Pressemitteilung: Die Dritte, wir beziehen uns auf das Interview der Sylter Rundschau mit Herrn Sieverts, veröffentlicht am 3. Januar 2018

 in Allgemein, Pressemitteilung

Zu Frage und Antwort 1

Wenn eine Anlage erneuerungsbedürftig ist und ein Pachtvertrag ohnehin innerhalb eines Jahres ausläuft und von Bürgermeisterin und TSWB eine Ausschreibung und deren Vorbereitung bereits öffentlich terminiert worden ist, hätten sich beste Voraussetzungen für einen fairen Wettbewerb ergeben:

  • Konzepte und Lösungen der Bieter hätten ohne Rücksicht auf die gegebene Struktur erarbeitet werden können.
  • Der alte Pächter des Strandes, „Wonnemeyer“, hätte gemäß Pachtvertrag ohnehin eine besenreine Strandfläche zurücklassen müssen und insofern weder der TSWB noch einem etwaigen neuen Pächter Rückbaukosten hinterlassen.
  • Die Frage, ob ein Neubau einem zukünftigen Pächter als Investition auferlegt wird oder von der TSWB als Vorabinvestition durchgeführt wird, hätte frei und chancengleich für alle Bieter von der TSWB entschieden werden können.
  • Genauso fair und transparent wäre es gewesen, im Rahmen einer Ausschreibung den Bietern eine einheitliche Abstandszahlung für einen noch von „Wonnemeyer“ vorgenommenen Neubau des südlichen Podests aufzuerlegen.
  • Die Investition einer neuen Plattform noch dem alten Pächter für eine kurzzeitige Vertragsverlängerung „aufs Auge zu drücken“, um so kostenfrei an ein neues Gebäude zu kommen, um dieses dann an einen Dritten zu verpachten, ist geradezu abenteuerlich, unfair – auch im Sinne eines offenen und ehrlichen Wettbewerbs – und kann nicht mit aus der zurückliegenden Nutzung entstandenen Verpflichtungen von „Wonnemeyer“ begründet werden.
  • Die vom TSWB geforderte Investition bei gleichzeitiger kostenloser Übereignung nach vier Jahren kann als
    • Eintrittsgeld für eine Vertragsverlängerung
    • Enteignung nach 4 Jahren oder als
    • Pachterhöhung um ein Vielfaches gesehen werden
  • Die unnachgiebige Haltung der TSWB hat darüber hinaus erpresserische Züge.

Fazit:

Es gab keinen besseren Zeitpunkt für einen fairen, offenen und transparenten Wettbewerb, bei dem es um Konzepte und Angebote und nicht um Diskreditierung und politisch motivierten Ausschluss geht, als das Jahr 2017. Ausschreibung und Neubau der Plattform hätten reibungslos integriert vollzogen werden können.

Warum wirklich hat die TSWB wohl „Wonnemeyer“ eine vierjährige Pachtverlängerung des Strandgrundstücks angeboten – einhergehend mit umfassender Sanierungsverpflichtung und anschließender kostenfreier Übereignung?

Der Pächter „Wonnemeyer“ hat im Übrigen bereits intensiv an Konzepten und baulichen Plänen gearbeitet, um erfolgreich an dem letztlich von der TSWB nicht vorgenommenen Ausschreibung teilnehmen zu können.

Zu Frage und Antwort 2

Die TSWB behauptet tatsächlich, dass „Wonnemeyer“ für ein völlig unbekanntes Verlängerungsangebot mit vollkommen realitätsfremden Auflagen Vorsorge durch Rücklagen hätte treffen müssen?

Herr Sieverts als Vollkaufmann sollte der Öffentlichkeit eine solche Argumentation ersparen.

An der Forderung, eine Neubaumaßnahme nach vier Jahren unentgeltlich an die TSWB zu übereignen, scheitert jeglicher Versuch einer betriebswirtschaftlichen Plausibilisierung. „Wonnemeyer“ hat jederzeit seine Bereitschaft für die Investition – auch in der Jahrhundertversion – bekräftigt.

Selbst eine Vertragsverlängerung um vier Jahre war akzeptiert, sofern die an die TSWB oder an Dritte zu übergebende Anlage zu einem fairen Zeitwert vergütet wird. „Wonnemeyer“ hat stets eine Zeitwertvergütung vorgeschlagen, oder eine längere Vertragslaufzeit zur ausreichenden Amortisation des Neubaus.

Die von der TSWB wiederholt ins Spiel gebrachte Zeitwertvereinbarung aus dem Jahr 2015 für die Erneuerung des nördlichen Podests nach dem Sturm Xaver 2014, ist ein hervorragendes Beispiel, wie sich TSWB und Pächter über eine technische und finanzielle Lösung für die von „Wonnemeyer“ durchgeführte und allein finanzierte Maßnahme geeinigt haben. Die Zeitwertformel mit einer Abschreibung der Plattform aus Stahlbohrpfählen von nur 15 Jahren ist dabei ausgesprochen defensiv und günstig für den Verpächter des Strandgrundstücks, der TSWB. Die bestehende südliche Plattform auf Douglasienstämmen zeigt, dass selbst eine Holzkonstruktion für 20 Jahre taugt.

Auf die von Herrn Sieverts dargestellten, für uns nicht nachvollziehbaren Zahlenspiele durch Vermischung von Investitionsmaßnahmen im Jahre 2015 und des jetzt geforderten Neubaus der südlichen Plattform können wir nicht eingehen, da wir sie nicht verstehen.

Der Zweck, die Öffentlichkeit verwirren zu wollen, ist offensichtlich.

Die im Auftrag von „Wonnemeyer“ durch das Ingenieurbüro Volquardsen beauftragte Kostenschätzung vom 05.05.2017 über EUR 270.000 enthält ausdrücklich nicht die Demontage der Aufbauten, wie Schirme, Glaswände o. ä. und vor allem nicht den Wiederaufbau. (Die Kostenschätzung vom Ingenieurbüro Volquardsen stellen wir hiermit anliegend öffentlich.) Unter Einbezug aller notwendigen Maßnahmen zur Ertüchtigung des Fundamentes bleibt es bei den bisher immer schon genannten EUR 400.000.

Ungeachtet der nunmehr strittigen Zahlen bleibt es bei der Forderung der TSWB, das gesamte Neubauwerk nach vier Jahren unentgeltlich übereignet zu bekommen.

Zu Frage Antwort 3

Über eine Agenda wird die TSWB zu diesem Zeitpunkt wohl nicht sprechen wollen.

Zur Erinnerung: Die Bürgermeisterin, Katrin Fifeik, hatte bereits am 03.09.2016 in der Sylter Rundschau öffentlich die Ziele der Familie „Wonnemeyer“ zur Fortsetzung des Strandbetriebs in Wenningstedt in aggressiver Weise aus dem Reich der Märchen verwiesen.

Wer jetzt noch an einen fairen, auf sachlichen Argumenten basierenden Wettbewerb glaubt, geht wohl davon aus, dass Öffentlichkeit und Kommunalaufsicht Transparenz und Gleichbehandlung sicherstellen werden.

Zu Frage und Antwort 4

Tatsächlich wurde von Familie „Wonnemeyer“ bis zu deren Urlaub im Oktober 2017 zähneknirschende Zustimmung zu dem inzwischen hinlänglich bekannten Verlängerungsangebot signalisiert.

Alle Berater haben jedoch im Dezember dringend hiervon abgeraten und die „Notbremse“ gezogen, da ein kostendeckender Betrieb unter den bekannten Rahmenbedingungen nicht darstellbar war und das Eintreten von Risiken, wie sie in den vergangenen 20 Jahren immer wieder aufgetreten sind, ruinös für die inzwischen zwei Gastronomen-Generationen in der Familie „Wonnemeyer“ gewesen wäre. Die Sicht des TSWB, dass „Wonnemeyer“ mit der späten Absage taktisch vorgegangen sei, ist daher unrichtig.

Eine von „Wonnemeyer“ initiierte Öffentlichkeitskampagne hat es nicht gegeben und gibt es nicht. Bisher hat „Wonnemeyer“ lediglich zwei sachliche Presseinformationen veröffentlicht, um Transparenz zu schaffen. Ein Vergleich mit den Verlautbarungen des TSWB kann jedermann anstellen.

„Wonnemeyer“ sucht erkennbar und unbedingt den Dialog mit der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der TSWB sowie den bisher noch nicht befassten Gemeindevertretern, um ein Einvernehmen und eine für die Insel, die Gemeinde, die TSWB und für die Gäste und natürlich auch für die engagierte Unternehmerfamilie eine optimale Lösung zu finden.

Sachliche Gründe stehen dem wirklich nicht entgegen.

„Wonnemeyer“ hatte diese Woche eine Beitragsreichweite von 150.000 Klicks und hat allein auf Facebook über 7.500 Freunde. Es gibt ebenso viele Abonnenten des Newsletters und zahlreiche Wintergäste, die die Informationen aus den Medien direkt erhalten haben. Wir halten es für legitim, wenn ein Gastronomiebetrieb seine Schließung bekannt gibt, besonders, wenn sie wie in diesem Fall sehr kurzfristig beschlossen werden musste.

Anders als das TSWB genießt „Wonnemeyer“ eine starke Bindung und Sympathie seiner Kunden. Wen wundert es, wenn der TSWB eine Kampagne vermutet?

Jede Form der weiteren Kommunikation kann aus Sicht von „Wonnemeyer“ gern unter einer gegenseitig zugesicherten strikten Vertraulichkeit erfolgen, wenn es dem Ziel dient, Schaden abzuwenden und eine gütliche Einigung zu finden.

Eine Moderation hierzu erscheint uns unerlässlich.

Zu Frage und Antwort 5

Zum Stil des TSWB, Vertragsfragen nicht in der Öffentlichkeit zu diskutieren, erinnern wir beispielhaft an die wenig schmeichelhafte öffentliche Erklärung der Bürgermeisterin vom 03.09.2016.

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  • Ingo de Weert
    Antworten

    Als Inselgäste und auch Wonnemeyer-Gänger sind wir geschockt, betroffen und traurig. Eigentlich zählt doch die Insel zur absoluten Spitze im Tourismus. Wirtschaft und Politik sollten also professionell miteinander umgehen und sich auf Augehöhe begegnen. In der Öffentlichkeit sollten sich beide Seitenbkomplett bedeckt halten. Weder Aussagen von Komunalpolitikern zu laufenden Vertragsverhandlungen noch Kostenschätzungen von Unternehmern gehören in die Hände der Medienvertreter. Es wird, wie immer in einer Konfliktsituation, verschiedene Sichtweisen geben. Um sich als Außenstehender ein objektives Bild machen zu können, sind die verfügbaren Informationen nicht ausreichend. Komisch und für uns unverständlich ist das „Aus“ eines Familienbetriebs nach 20 Jahren (!), obwohl keine wirtschaftlichen Schwierigkeiten bestehen und die nächste Generation bereit steht. Andernorts würde man sich sicherlich über eine solch engagiert auftretende Familie in der Gastronomie freuen. Neben der Pacht wird doch auch auf Sylt Gewerbesteuer erhoben?! Arbeitsplätze wurden auch geschaffen. Wie gesagt, es fehlt der klare Blick mangels vorhandener Fakten, wir hoffen aber inständig, dass es hier nicht um menschliche Eitelkeiten oder fehlende Fachkenntnis in der Komunalpolitik geht.

  • Martin Vetter
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    Es ist noch nicht zu spät…

    Liebe Mitglieder der Aufsichtsrates – seid gewiss, einen solchen Vollblut-Gastronom findet Ihr nicht wieder. Mit ihm würde das Restaurant, das Feeling, die Sonne, der Wind und das Meer nur sehr wenig Spaß mehr machen – bei Euch in Wenningstedt.
    Wer einen solchen Ort erschafft und ihn mit „feeling“, „Seele“ füllt und diesen Insel- und Landesweit bekannt macht und dessen „Traum“ es war und ist diesen Ort „lebenswert“, „entspannendswert“, zu einer Wohlfühl-Oase für den Inselurlauber zu machen – dem versetzt Ihr und allen mit ihm und Wonnemeyer gedanklich verbunden Personen einen direkten Dolchstoß mitten inˋs Herz.
    Aus Marketing-technischer Sicht würde ich empfehlen aus der sicherlich nicht so schlecht gefüllten Stadtkasse die von Hr. Meyer vorgeschlagenen Umbau mit Holz zu übernehmen – er hat es wie ein Unternehmer kalkuliert, und glaubt mir er kann das – sonst gäbe es ihn nicht mehr. – Erhöht ggfs. die Pacht und versucht ihn zu halten, evtl. wird Euch die nachfolgende Generation dann auch mit einer solchen Inselseele erfüllen und beflügeln– alles was stattdessen folgt wäre sehr schädlich – für Alle, nicht nur für die WonneMeyers…

    Denkt an die einleitenden Worte – es ist noch nicht zu spät!

    • Martin Vetter
      Antworten

      Es soll natürlich heißen: Ohne ihn… 🙂

    • Ralf L.
      Antworten

      Wir hoffen auf ein Wunder,
      schrecklicher Gedanke, es könnte wieder so werden wie früher……….
      Seit sehr langer Zeit kommen wir nun schon auf den Campingplatz Wenningstedt und freuen uns jedes Jahr auf die vielen Abende bei Wonnemeyer, dem Sonnenuntergang und der geschmackvollen Lounge Music. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit davor. Da stand ein oranger Blech-Container mit der blauen Aufschrift “Camel”, 2 bis 3 Saison-Arbeitskräfte unterhielten einen Strandimbiss im Ambiente einer Altöl-Frittöse, im Hintergrund lief scheußlicher Schlager-Move und um 18:00 gingen die Gardinen runter. Den Strand konnte man dann nur noch als Selbstversorger im Strandkorb genießen.
      Ambitionierte Gastronomen mit ausgewähltem Geschmack wie bei Wonnemeyer und Öffnungszeiten bis nach 22:00 speziell am Strand findet man selten. Sollte die Schließung durchgesetzt werden, stehen die Chancen sehr gut, dass es sehr viel schlechter wird.
      Beobachtet man als Gast ergebnisorientiert und bewusst in Unkenntnis der lokalpolitischen Hintergründe, wie Wenningstedt mit seinen Attraktionen und Publikumsmagneten umgeht, kann man nur den Kopf schütteln. Angefangen mit der Verödung der in den 70er Jahren niedlichen kleinen Einkaufsmeile zwischen Berthin-Bleek Straße und der Hauptstraße, die schon lange zurückliegenden Schließung der Witthüs Teestube, später gefolgt von dem Abriss des alten Haus des Kurgastes (erst einmal kaputt machen und dann jahrelang nach Lösungen ringen), gewinnt man den Eindruck, die Wenningstedter Lokalpolitik besteht zum Selbstzweck um in erster Linie um sich selbst zu kreisen und nicht mit dem Ziel, aus Wenningstedt etwas ganz besonderes werden zu lassen. Wonnemeyer ist für uns in Wenningstedt so ziemlich der einzige außergewöhnliche Anziehungspunkt, der noch übrig gelassen wurde. Wir hätten vor Allem dem neuen jungen und hochambitionierten Team aus dieser Familie einen guten Start in die Zukunft gewünscht, und hoffen, dass es für sie noch eine Rettung und einen Grund zu bleiben gibt.

  • Jörk Knierim
    Antworten

    es ist schade,dass keine Basis gefunden wird,oder von der Politik nicht gefunden werden will. Aber… steckt da nicht etwas anderes dahinter. ….. Private Interessen… oder persönliche Dinge zwischen Wonnemeyer und der Bürgermeisterin, ein anderer Gastronom? WIRD SPANNEND aber ein Dialog ist bestimmt richtiger als mit dem Kopf durch die Wand.

  • Thomas Fein
    Antworten

    Aus der Ferne und ohne Kenntnis der Details lässt sich sicher nicht alles abschließend beurteilen. Als ehem. Bürgermeister aus dem “Bayerischen” war mir in meiner Amtszeit immer daran gelegen, widerstreitende Interessen bestmöglich im Interesse der Kommune auszugleichen. Die in der öffentlichen Diskussion geäußerten Stellungnahmen des H. Sievert oder die “Nichtäußerung” der Bürgermeisterin im NDR waren dagegen doch sehr hart und für mich in dieser Form nicht ganz nachvollziehbar. “Wonnemeyer” ist / war ja ein besonderes Aushängeschild für Wenningstedt. und man weiß doch, wie schwer (erfolgreiche) Nachfolgelösungen gerade in der Gastronomie zu finden sind, noch dazu für öffentliche Einrichtungen. Für mich jedenfalls war bei unseren Urlauben auf Sylt gerade Wenningstedt u. a. wegen Gosch und Wonnemeyer Quartier Nr. 1. Schade dass es jetzt so endet.

  • Sandra
    Antworten

    Kommerzialität schlägt Herzblut! Für uns als langjährige Wenningstedtgäste bleiben wohl nur die Erinnerungen. Zu unseren kleinen Fluchten aus dem Alltag, gehörte Wenningstedt gerade wegen Wonnemeyer dazu. Ein paar Tage die Insel genießen und bei Wonnemeyer die Seele baumeln zu lassen. Super Essen, unkomplizierte Lokation, auch bei schlechtem Wetter aufs Wasser zu gucken . Alt und Jung, im Strandlook mit sandigen Füßen, das Wonnemeyer- Feeling genießen. Wir haben vollstes Verständnis für die Entscheidung der Familie und wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern alles Gute! Danke für die schöne Zeit. Sie sind unverwechselbar, das kann keine Systemgastronomie ersetzen. Aber dieser Trend setzt sich wohl überall fort. Im Hintergrund ziehen die Großen an den Fäden!
    PS: Einen Nachfolger „ala „Gosch wünschen wir uns nicht!
    Wir kommen dann in die Strandhalle , Quartier in Wenningstedt ist dann nicht mehr notwendig!

  • Burkhart Klein
    Antworten

    Bin ja wirklich sprachlos, dass es nun tatsächlich zu einer Schliessung gekommen ist. Die Ausführungen von Herrn Meyer überzeugen mich, man kann nicht 400.000 Euro investieren für 4 Jahre Laufzeitberlängerung des Pachtvertrages , dann keinerlei Restwert, der ausgeglichen wird. Die Wenningstedter Kommunalpolitiker und Tourismusorgane werden noch merken, dass da den Gästen ein wichtiger WohlfühlRaum weggenommen wurde. Ein trauriger Niedergang.
    Wir wünschen der Familie Meyer viel Glück und Erfolg in der Weststrandhalle.
    B.Klein, Genf, Schweiz

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