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Bei uns geht immer 'ne Menge ab. Was demnächst alles ansteht, was leider schon vorbei ist und was andere davon hielten, steht hier:
| Events |
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Im Moment steht nix an.
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| News |
| - | Wonnemeyer im Winter 15. November 2010
| Winterpause vom 15.November bis einschließlich 20.Dezember
| | - | Wintersonnenwende 21. Dezember 2010
| die Tage werden wieder länger und wir feiern den kürzesten Tag des Jahres!!!
wir laden ein zum Sonnenuntergang ab 15.00 zum Winterchill:sanfte Klänge und herzhafte FEINheimische Leckereien...
(um Anmeldung wird gebeten!)
| | - | Wonnemeyer im Winter 10. Januar 2011
| Winterpause vom 10.Januar bis einschließlich 17.Februar
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| Presse |
| - | Erleuchtung in den Dünen Sylter Rundschau 31.12.09
Erleuchtung in den Dünen
Wenningstedt
Da war sie wieder, die Wenningstedter Lichterkette, die alljährlich, einen Tag vor Silvester, langsam durch die Dünen des Ortes zieht. Hunderte Sylter und Gäste nutzten gestern den vom Tourismus-Service organisierten Fackelumzug, um sich für den Jahreswechsel in die richtige Stimmung zu bringen. Nach einem Zwischenstopp bei Wonnemeyer, wo zur Erwärmung Punsch und Glühwein gereicht wurden, ging es am illuminierten Strand entlang zurück zur Haupttreppe.
mst
| | - | 1. Preis für Esskultur aus der Region kiel 27.11.2009 SHZ
Der Mensch ist, was er isst. Diese Volksweisheit prägt seit 2006 das berufliche Ethos einer wachsenden Zahl von Spitzen-Gastronomen und Lebensmittelerzeugern aus Schleswig-Holstein – den „Feinheimischen“. Hochwertige regionale Produkte verarbeiten sie zu kulinarischen Genüssen. Das Prädikat „feinheimisch“ hat sich binnen knapp drei Jahren zu mehr als nur einem Geheimtipp für Feinschmecker entwickelt, es ist zum Markenzeichen und Kulturgut für das Land zwischen den Meeren geworden.
„Es kommt darauf an, Produkte möglichst natürlich, frisch und in optimaler Reife an die Kunden zu bringen – der tolle Geschmack entfaltet sich dann ganz von allein“, sagt Johannes King, mit zwei Sternen dekorierter Spitzenkoch des Sylter Söl'ring Hofs und ein „total überzeugter“ Feinheimischer. „Weil diese Küche nicht nur höchste Qualität, sondern auch große Vielfalt mit sich bringt.“ Da nur frische Waren verarbeitet werden, sei eine abwechslungsreiche Ernährung im Jahresverlauf gesichert, von der Erdbeerzeit über die Apfelernte bis zum Kohlanstich.
Mindestens 60 Prozent der feinheimischen Waren stammen aus Schleswig-Holstein, auf industrielle Fertigprodukte wird komplett verzichtet. „Leckeres Essen mit frischen regionalen Produkten steigert die Lebensqualität“, ist auch Feinheimisch-Mitbegründer Robert Stolz (Stolz-Hotel in Plön) überzeugt. Rund 100 Mitglieder zählt das Qualitätsbündnis bereits, darunter so bekannte Häuser wie das Columbia Hotel Travemünde, Hotel Birke in Kiel, Wonnemeyer in Wenningstedt auf Sylt, die Rohmilchkäserei Backensholz und die Steinmeier Süßmosterei in Kiesby.
Mit der Zahl der Mitglieder wächst auch der Kreis derer, denen eine hochwertige Ernährung höhere Preise wert ist. Höher sei dabei – so betonen die Feinheimischen – relativ. Denn ein wertvolleres Gut als die Gesundheit gebe es nicht. „Die feinheimischen Produkte tragen ganz natürlich zur Gesundheitserhaltung bei“, betont Johannes King.
Der Fernsehkoch lebt diese Philosophie nicht nur für seine Gäste, sondern auch für seine Mitarbeiter ganz konsequent. „Cola, Fanta, Sprite – all das ist bei mir gestrichen. Statt dessen gibt es fürs Personal feinheimischen Apfelsaft – ziemlich lecker!“
| | - | Berliner Zeitung 18.8.2009 RENTNER
Parken auf Sylt
Jens Balzer
Zu den schönsten Orten, die man aufsuchen kann, wenn man sich über den Gemüts- und Geisteszustand dieser Nation informieren möchte, zählt der Parkplatz des Supermarkts Meyer in Wenningstedt auf der Insel Sylt; bei Meyer handelt es sich nicht nur um den nördlichsten Supermarkt dieses Landes, er verfügt auch über ein vorzügliches Weinsortiment. Der Parkplatz ist genauso gestaltet wie jeder andere Supermarkt-Parkplatz. Das, freilich, hilft nichts, denn er wird bevorzugt von den Bewohnern des Nachbarorts Kampen angefahren, sehr reichen 70- bis 90-Jährigen, die sich aus Gründen der Status-Demonstration neuerdings nur in Sport Utility Vehicles mit mindestens 250 PS fortbewegen: Porsche Cayenne, Mercedes GLK, Audi Q7; wer den Trend länger kennt, fährt Hummer.
Diese Wagen sind sehr schnell und, das ist der Grund für ihre Beliebtheit, sehr teuer. Sie sind aber nun einmal auch sehr groß - zu groß für die Parkbuchten eines Supermarkt-Parkplatzes, und vor allem: viel zu groß für die Fahrkünste der darinsitzenden Millionäre. Wer sich an einem dieser sonnigen Ferientage mithin auf der eigens eingerichteten Parkplatzbeobachtungsbank niederlässt, braucht meist keine zehn Minuten zu warten, bis zwei von diesen panzerkreuzergroßen Gefährten - Höchstgeschwindigkeiten bei 250 km/h - mit 5 bis 10 km/h ineinander oder gegen etwas anderes fahren. Hier rasiert ein pensionierter Chefredakteur mit einem Audi Q7 mal wieder die Ecke der umlaufenden Friesenmauer ab; dort brettert eine Millionärswitwe beim Rückwärts-Ausparken mit ihrem Porsche Cayenne (von 0 auf 100 in 6,8 Sekunden) in einen quer stehenden C-Klasse-Mercedes, guckt verdutzt in den Rückspiegel und tadelt den Mercedes-Fahrer: "Sie tragen die Schuld! Sie stehen auf dem Behinderten-Parkplatz, obwohl Sie gar nicht behindert sind!" Gegen Abend, wenn es richtig voll wird, verfährt sich alles endgültig zur Bewegungslosigkeit; manche Fahrer bleiben, wenn sie wegen ihres gewaltigen Hecks nicht um die Kurve kommen, einfach auf dem Zuweg stehen und huschen von dort in den Markt ("ich kauf nur was Kleines").
Man sieht: Hier kommt vieles zusammen, woran die Gesellschaft krankt - die Vergreisung, der bizarre Auto-Fetischismus und die ungleiche Verteilung des Reichtums -, wenn auch in unzweifelhaft kurzweiliger Weise. Im Wahlkampf wurde ja kürzlich gefordert, älteren Autofahrern den Führerschein nur bei regelmäßigen Fahrtests zu belassen. Das ist gemein und nicht mehrheitsfähig - aber könnte man nicht zumindest über eine altersgerechte Hubraumbeschränkung nachdenken? Ab dem 70. Geburtstag werden jährlich 100 Kubikzentimeter weniger erlaubt, ab 90 gibt es nur noch Smart. Zumindest auf Sylt könnte man dann wieder einkaufen gehen, ohne um sein Leben zu fürchten.
| | - | Sylter Rundschau Leserbrief:
FKK: Bitte mehr Toleranz
Nach dem Artikel „Aufstand der Nackten“ vom
8. August gibt es Aufrufe für mehr Toleranz sowie Verständnis für die bedrängten FKK-Anhänger.
Seit der Mensch die Nordsee für Gesundheits- und Erholungszwecke entdeckte, ist unbekleidetes Brandungsbaden selbstverständlicher Bestandteil Sylter Kultur und sollte es auch bleiben. Es ist die natürlichste Sache der Welt, sich im Wasser und am Strand nichts anzuziehen. Wer es aus seiner Heimat nicht kennt oder anders aufgewachsen ist: Probiert es doch aus!
Die Liberalität unserer Insel und die Länge des Weststrandes bot immer ausreichend Platz für alle Badeformen und es wäre traurig, wenn diese Möglichkeiten mit auch „gemischten Badbereichen“ wieder einer strikten Aufteilung weichen müssten.
Es ist schade, dass manche Mitmenschen (interessanterweise immer im Haupturlaubsmonat – da scheint der Stress unter manchen Gästen zu grassieren) den Strand nicht genießen können, sondern partout nach jeder Chance suchen, für ihre Urlaubsunzufriedenheit andere verantwortlich zu machen. Sind es nicht wie in Wenningstedt Nackte, sind es Mängel am Strandkorb, an den Stegen, Kritik an der Gästekarte, an den Quallen, an den Duschen… die Liste wäre endlos fortsetzbar.
Sich an FKK zu stören, ist unreif. Umgekehrt kämen Nacktbader sicher auch nicht auf die Idee, an der Optik der ein oder anderen Bademode Anstoß zu nehmen: Verhüllt kann gelegentlich ästhetisch mindestens so anstrengend sein.
Das Verhalten der erwähnten „FKK-Gegner“ kann man sich nur aus latenten Neidgefühlen auf das Selbstbewusstsein der Unbekleideten (auf das, was man sich vielleicht selbst nicht traut) erklären.
Ich empfehle den radikalen Wasserkleidungsfans, künftig andere Küstendestinationen mit ausschließlich Textilstränden aufzusuchen oder ganz einfach am Strand mal wieder mehr auf Wellen und Meer zu achten, als auf die Anatomie der Mitbadenden.
MICHAEL HAASS
| | - | SHZ 4.März 2009: Verstärkt heimische Produkte auf
Verstärkt heimische Produkte auf dem Teller
Bioland-Plakette für Strandrestaurant Wonnemeyer
Wenningstedt
/
knö
– Aioli, Pimientos, gratinierte Austern oder Caprigiano mit Birnenspalten – was zunächst nach großer weiter Welt klingt, muss nicht zwangsläufig nur aus Produkten ferner Ländern bestehen. Zumindest dann nicht, wenn – wie am Montagabend – der Verein „Feinheimisch“ gemeinsam mit dem Strandrestaurant „Wonnemeyer“ unter dem Motto „Feinheimisch goes Sylt“ zur Strandparty lädt.
„Warum sollen wir Produkte über die Weltmeere schippern, wenn es diese auch in der Region gibt? Genau darauf wollen wir aufmerksam machen und so auch die heimischen Produzenten stützen“, umriss Maximilian Bruhn, Vorsitzender von „Feinheimisch“, im Kreise von Mitstreitern und Interessierten die Maxime des Vereins, dem aktuell 16 Restaurants in Schleswig-Holstein angehören – unter anderem eben auch „Wonnemeyer“.
Für dessen Betreiber Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger gab es am Montag im Übrigen noch einen besonderen Anlass zur Freude: Als Anerkennung für die Verwendung von Lebensmitteln aus kontrolliert biologischem Anbau und ökologischer Verarbeitung überreichte ihnen Carola Ketelhodt, die Geschäftsführerin des Bioland-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, als insgesamt sechstes Restaurant in Schleswig-Holstein eine Plakette.
| | - | Vom Wasserturm zum Leuchtfeuer: "Feinheimisch – Ge
Erscheinungsdatum:
27.11.2008
KIEL. Der Verein "Feinheimisch-Genuss aus Schleswig-Holstein" feiert sein einjähriges Bestehen. Was mit sieben Gastronomen als Gründungsmitgliedern im Kieler Wasserturm begann, hat sich in nur zwölf Monaten rasant entwickelt: Inzwischen zählt der Verein schon rund 150 Mitglieder. ""Die Feinheimischen haben sich in kürzester Zeit zu einem Leuchtfeuer für das kulinarische Schleswig-Holstein entwickelt. Mit hohem Engagement und überzeugenden Auftritten zum Beispiel bei Messen in Göteborg und Turin vor einem großen internationalen Publikum ist der Verein zu einem wichtigen Botschafter für hochwertige Lebensmittel und regionale Spezialitäten sowie für die Küchen- und Esskultur Schleswig-Holsteins geworden"", lobte Landwirtschaftsminister Dr. Christian von Boetticher bei einer Feier im Kieler Norwegen-Terminal.
Die "Feinheimischen", das sind derzeit 16 gastronomische Betriebe und Köche, 26 Produzenten von regionalen und landestypischen Spezialitäten, 15 Fördermitglieder vom Getränkehandel über medizinische Einrichtungen bis zum Unternehmen der Elektronikbranche sowie rund 90 Privatpersonen – und allen gemeinsam sind die Zielsetzungen, die regionale Produktions- und Küchenkultur zu bewahren und weiterzuentwickeln, die Zusammenarbeit von Lebensmittelproduzenten, Händlern, Gastronomen und Verbrauchern zu stärken sowie das Profil Schleswig-Holsteins als kulinarische Adresse zu schärfen. ""Für mich besonders erfreulich ist, dass diese breit angelegte Zielsetzung sich auch in der Mitgliederstruktur widerspiegelt."", sagte Christian von Boetticher.
Die "Region" mit ihren kulinarischen Eigenheiten gelange zunehmend in das Blickfeld der Verbraucher und der Urlaubsgäste, auch die Tourismuswirtschaft habe das Thema entdeckt. In diesem Zusammenhang verwies der Landwirtschaftsminister auch auf das gastronomische Internet-Portal www.sh-genusswelten.de , den "Kulinarischen Reiseführer" sowie die "Kulinarische Karte Schleswig-Holstein". Hier können einheimische Genießer und Urlaubsgäste sehen, welche Geschmackserlebnisse auf sie in Schleswig-Holstein warten.
Der Reiseführer sowie die Karte sind unter anderem auf der Seite des Landwirtschafts-ministeriums unter www.mlur.schleswig-holstein.de unter "Broschüren" erhältlich. Weitere Informationen zu "Feinheimisch-Genuss aus Schleswig-Holstein e.V." im Internet: www.feinheimisch.de
Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Seyfert, Christiane Conrad | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | Mercatorstr. 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7201, -7204 | Telefax 0431 988-7137 | E-Mail: pressestelle@mlur.landsh.de |
| | - | Wonnemeyer auf dem"Salone del Gusto"
Spezialitäten aus Schleswig-Holstein international gefragt
Turin
/
Mo
– Als begehrte und umlagerte kulinarische Botschafter Schleswig-Holsteins erwiesen sich im italienischen Turin mehrere Hersteller und Marken der Ernährungswirtschaft aus dem Land zwischen den Meeren. Die Teilnehmer der gestern zu Ende gegangenen „Salone del Gusto“, die als weltweit größte Feinschmecker-Messe gilt, waren rundherum zufrieden. Maximilian Bruhn, der unter anderem seine Wurst vom Auerochsen dort präsentierte (ExtraWurst), brachte die ersten Eindrücke auf den Punkt: „Sehr viele Fachleute haben Interesse an unseren Produkten gezeigt. Jetzt müssen wir sehen, was sich daraus entwickelt.“
Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher hat mit seiner Entscheidung, die Hersteller aus Schleswig-Holstein zur Teilnahme in Turin zu ermuntern und sie darin zu unterstützen, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn nicht nur die kulinarischen Erzeugnisse sorgten für Aufsehen auf der Messe. Wilhelm Ahrens aus Kolmar (Sus Agnatum), der unter anderem wegen seiner Sardinen-Wurst begehrter Gesprächspartner war, nannte auch die Vermittlung von Informationen über Schleswig-Holstein als zusätzliches Werbe-Element für den Norden.
Für die Flensburger Brauerei, die mit ihrem Bio-Bier, aber auch mit all den anderen von ihr hergestellten Produkten das Fachpublikum anlockte, erhofft sich Carlo Ricchiuti einen weiteren positiven Effekt für die Entwicklung des Italien-Geschäfts. Das Strandrestaurant Wonnemeyer (Wenningstedt) und Jochen Strehler (Salzau) sowie Johannes King (Dorint Söl’ring Hof) sorgten für großes Aufsehen bei den verwöhnten italienischen Gourmets mit der Sylter Auster und einfallsreichen Variationen mit Matjes und Krabben.
Die Rohmilchkäserei Backensholz und Lübecker Marzipan vervollständigten den positiven Eindruck, den die Schleswig-Holsteinischen Produzenten in Turin bei internationalem Publikum hinterlassen haben. „Einen ersten Überblick über Geschäftsabschlüsse oder mögliche Export-Synergien erhoffen sich die Teilnehmer, wenn wir uns in zwei bis drei Monaten zusammensetzen und Resümee ziehen“, kündigte Organisator Wolfgang Götze vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume an.
| | - | www.gala.de
Sylt für Gwyneth Paltrow
Sylt ? mondän, glamourös und erholsam. Einladung an Gwyneth Paltrow, ihren Koffer doch mal für "German Ferien" zu packen
Liebe Gwyneth, zugegeben, die Reise nach Sylt ist mühsamer als bis in die Hamptons. Dafür wirst du in Deutschlands nördlichster Sandkiste kaum auffallen. Das liegt daran, dass Sylt eine ebenso hohe Promidichte aufweist wie die milliardärschwere Region auf der Halbinsel Long Island.
Was auf Sylt besser ist? Na, buddeln und baden am Sandstrand, was gibt es Schöneres für Apple und Moses! Und das ohne die vielen No-gos, die einem in den USA permanent den Spaß verderben. Oder eine Bootsfahrt zu den Seehundbänken: Wenn man Glück hat, trifft mansogar Schweinswale.
Als Urlaubsdomizil raten wir zum "Benen-Diken-Hof" in Keitum. Da hütet eine Nanny den Nachwuchs, während die Eltern sich im Wellness-Bereich oder Beauty-Studio pflegen lassen. Zum High-Class-Shopping laden die Kapitänshäuser an der Gaat ein.
Nicht verpassen solltest du eine Wanderung um den Ellenbogen, um dann in der "Lister Austernperle" Meeresfrüchte zu genießen. Traumhaftes Finale: Sonnenuntergang im Königshafen. Zum Chillen eignet sich bestens Wonnemeyers Stelzenlokal "Cafe del Mar", direkt am Meer in Wenningstedt. Klingt doch nach einem fantastischen Leben!
Hier der direkte Link: http://www.gala.de/lifestyle/trend/31604/Star-Weekend-Sylt-fuer-Gwyneth-Paltrow.html
| | - | TV Sylt August 2008 PIRATEN SCHMAUSEN
LANGSAM.
GENIESSERLAND.
Ein Kinderfest mit leckerem Essen
aus der Region, ein tägliches
Überraschungsmenü, Live-Musik
– Rüdiger Meyer macht den
Wonnemeyer-Gästen sein Engagement
für Lebensmittel aus der
Region schmackhaft.
Die meinen es ernst, die
Feinheimischen. Das ist
nicht nur ein lockerer Verbund für regionale
Koch- und Esskultur in Schleswig-
Holstein, dem Wonnemeyer-
Chef Rüdiger Meyer vor einiger Zeit
beigetreten ist. Wer sich feinheimisch
nennen will, der verpflichtet sich, mindestens
60 Prozent seines Wareneinkaufs
mit Produkten aus dem nördlichsten
Bundesland zu decken und
auf industrielle Fertigprodukte zu verzichten.
Zu diesem neuen Markenzeichen
passt wunderbar die Aktion
„Stiftungsland – Genießerland“, die
die Stiftung Naturschutz Schleswig-
Holstein ins Leben gerufen hat und
an der wiederum die Sylter Schokoladenmanufaktur
beteiligt ist. Bei der
„Genießerland“-Veranstaltungsreihe
soll es vor allem um Fleisch von Robustrindern
wie Galloways gehen,
die auf wilden Weideflächen natürlich
aufwachsen und dabei natürlich
die Landschaft pflegen. Da es solche
Viehzucht auch auf Sylt gibt, ist
das Piratenmenü für kleine Feinschmecker
eigentlich schon perfekt.
Am Sonntag, 24. August, ist ab 12
Uhr das Piratenschiff bei Wonnemeyer
am Strand in Wenningstedt
fertig zum Entern. Für Spiel und Spaß
sorgen die Experten vom „Confetti“-
Kinderclub um Uwe Ferchow, die
Musik macht die Band „Radau“. Aus
der Kombüse kommt Slow Food statt
Fast Food: Wonne-Burger
zum Beispiel aus Fleisch von
Robustrindern und „Piratenbräu“,
das ist Malzbier in
Zwei-Liter-Flaschen aus der
Flensburger Brauerei, speziell
für Wonnemeyer abgefüllt
und etikettiert. Zum
Dessert kommt dann der
Schoko-Pudding und andere
Leckereien aus der
insularen Schokoladenmanufaktur
frisch auf
den Tisch.
Für die Großen gibt
es ab 18 Uhr ein dreigängiges
Überraschungsmenü
nach
feinheimischer Art – wie
übrigens dann täglich
bis zum Ende der „Genießerland“-
Veranstaltungen
Ende November.
Der Hauptgang besteht
wahlweise aus Fisch oder
aus Fleisch von Robustrindern
der Region.
Musikalischer Gast des Abends ist
ab 20 Uhr der Singer-Songwriter
Cris Cosmo, der entspannte Strandklänge
spielt wie Manu Chao oder
Jack Johnson,
aber auf deutsch singt und brasilianisch
swingt. Weil’s so schön ist,
spielt er am nächsten Tag, 25. August,
abends gleich noch mal.
XXX. XXX.
Wonnemeyer am Strand
Telefon 04651 - 45299
www.wonnemeyer.de
www.genießerland-sh.de
www.feinheimisch.de
Hergestellt in der
Flensburger Brauerei
Zutaten: Wasser
Gerstenmalz, Hopfenextrakt
2 Liter 4,8% Vol.
Mindestens haltbar bis 31.07.2009
| | - | Text aus „ Le guide du routard 2008 „
Reiseführer Fronkreisch....nix Froschschenkel...Currywurst ist in :-))
Wonnemeyer: à Wenningstedt.
Resto self-service dans un chalet en bois dans les dunes, à la plage au nord de
Wenningstedt, devant le camping. La petite promenade à pied pour y aller est
récompensée par un grand choix de plats simples et savoureux. Des saucisses
avec frites à moin de 5 €, pommes de terre avec crevettes à moins de 7,50 €
plus huitres et poissons grillés. Soirrée salsa et moonlight jazz
Notre endroit préféré pour la fin d` après-midi au coucher du soleil
| | - | DJ Jondal – La Nuit Vol. 2 / Wonderland Sunset Martin Unger müsste den meisten unter dem Namen DJ Jondal bekannt sein. Mit seiner abendlichen Radiosendung auf Klassik Radio begeistert er ab 22 Uhr die Nation mit einem Stilmix aus Lounge und Chill-Out. Seit über 30 Jahren ist er als DJ aktiv und auch über die Landesgrenzen hinaus unterwegs. Mit diversen Veröffentlichungen bedient er jene Kundschaft, die seinen unverwechselbaren Mix aus teils internationalen Soundgeflechten und bisher unveröffentlichten Titeln für den Heimgebrauch würdigt. Schatzsucher sollten nach DJ Jondals Veröffentlichungen Ausschau halten. Der Münchener hat immer das passende Juwel für die CD-Sammlung parat.
Wer „La Nuit Vol. 2“ und die CD “Wonnemeyer - Dance On The Beach” bereits besitzt weiß, dass DJ Jondal nicht nur auf Lounge und Chill-Out setzt. Mit der nötigen Portion House hatte Jondal bereits mit dem Vorgänger von „Wonderland Sunset“ auf Tanzbares gesetzt. Gemeinsam mit dem Strandrestaurant Wonnemeyer auf Sylt entstand eine fruchtbare Zusammenarbeit, die in „Dance On The Beach“ und nun „Wonderland Sunset“ resultierte.
Inspiriert durch den Sonnenuntergang am Strand von Sylt sind hier neben Blank & Jones („I Love You“) auch Nikos Diamantopoulos („Be Yours“) und Sunset BLVD. („Battery Calm“) vertreten. Für den zweiten Wonnemeyer-Silberling hat DJ Jondal das Tempo etwas heruntergefahren und schafft den Spagat zwischen „Klassik Lounge“ und „Dance On The Beach“. So beginnt die CD mit „Le Coeur Grenadine“ von Christophe Goze verhältnismäßig ruhig, nimmt mit P.M.F.M. („Inside“) und Mathieu Hobiere („Looking For The Right Wave“) aber auch tanzbare Züge an.
CD einlegen, Augen schließen und zurücklehnen ist hierbei ein Muss. Mit einem reduzierten House-Einfluss auf „Wonderland Sunset“ hat DJ Jondal den nötigen Groove aber erhalten und schafft eine Zusammenstellung, die man sich nicht nur im Sommer anhören kann. Denn, auch wenn man nicht vor Ort sein kann, hat man das Gefühl am Strand zu sein – auf Sylt bei Wonnemeyer.
Wonnemeyer – Wonderland Sunset
Compiled by DJ Jondal
(High Music)
| | - | KlassikLounge&Wonnemeyer Klassik Lounge“ feiert Erfolge
Willich (ks) – Dass sich auch
abseits der traditionellen Verkaufswege
und mit Hilfe nur
weniger Outlets Erfolge erzielen
lassen, beweist die im Auftrag
des Senders Klassik Radio
produzierte Reihe „Klassik
Lounge“: Am 30. November
veröffentlicht Heiko Müller
auf seinem Label High Music
die fünfte Ausgabe der Serie,
die der als DJ Jondal bekannte
Martin Unger und dessen
Firma Jondaljazz zusammenstellt.
Die Reihe setzte laut
Müller bislang
rund 50.000 Einheiten
ab – obwohl
die Doppel-
CDs nur über den
Onlineshop des
Senders sowie
über Shirokko,
ein Münchner
Fachgeschäft für
Weltmusik, Jazz
und Lounge-
Sounds, zu beziehen
sind - „eine
echte Erfolgsstory“,
betont Müller. Neben
seinem Engagement bei High
Music ist Müller, der seine
ersten Schritte im Musikgeschäft
in den 80er-Jahren bei
Karsten Jahnke und Marek
Lieberberg machte und später
für Epic und y3k1 arbeitete,
zudem wieder im Live-Geschäft
tätig: Er steht als Leiter
der Eventabteilung und als
Sicherheitsbeauftragter in
Diensten der Düsseldorfer LTU
Arena. Auf „Klassik Lounge –
Werk 5“ finden sich Acts wie
Koop, Louie Austen und Naoki
Kenji. Die Serie basiert auf
der im November 2003 von
Klassik Radio zusammen mit
Unger ins Leben gerufenen
Sendung „Klassik Lounge“,
die Unger als DJ Jondal seitdem
jeden Werktag ab 22 Uhr
zwei Stunden lang präsentiert.
Ein halbes Jahr nach der
ersten Sendung folgte im Mai
2004 die erste Kopplung,
„Klassik Lounge
– Werk 1“. Müller
erinnert sich:
„Bei Klassik Radio
ging man zunächst
vorsichtig
von rund
3000 verkauften
CDs im ersten
Jahr aus, doch
bereits nach
zehn Monaten
hatten wir die
Marke von
10.000 Exemplaren
erreicht.“ Doch nicht nur
für die „Klassik Lounge“ arbeiteten
die Partner Müller
und Unger zusammen – sie
haben auch gemeinsam
Spezialkopplungen für Porsche
Design und das Sylter
Strandrestaurant Wonnemeyer
| | - | www.shirokko.de
NEUES VON DJ JONDAL !!!
Wonnemeyer 4 . Dance On The Beach
compiled by DJ Jondal
Nach seiner Auftragsarbeit für Porsche Design hat KlassikLounge-DJ Jondal diese CD für das Sylter Strandlokal Wonnemeyer zusammengestellt. Diesmal mußte er keine möglichst große musikalische Bandbreite präsentieren, sondern hatte als Vorgabe, eine House-CD zu mixen. So ist Dance On The Beach Jondals bislang vielleicht homogenstes Werk, auf jeden Fall sein "heftigstes", "rhythmischstes", "anregendstes".
Dabei konnte Jondal wieder auf sein bewährtes Netzwerk an Mixern und Musikern zurückgreifen. Fast alle der vertretenen Künstler sind bereits auf früheren Jondal-CDs vertreten. So z.B. Vargo, Earforce.NL, Sin Plomo, Roberto Sol, Chris Leblanc, Lenny Ibizarre, um nur einige zu nennen.
All diese Künstler haben für Jondal gelungene House-Nummern komponiert, was besonders lobend zu erwähnen ist. Denn ein guter Lounge-Musiker muß noch lange kein guter House-Musiker sein. Ebensowenig, wie ein guter Lounge-DJ auch gleichzeitig gutes Gespür für House haben muß.
Umso erfreulicher, daß Dance On The Beach eine rundherum packende House-CD geworden ist, die mit vielen schönen Instrumentalpassagen ebenso glänzt wie mit guten Vocals und dabei auf allzu dominante Beats und kommerzielle Tracks verzichtet. Highlights sind die Titel von Sin Plomo (bei dem der Saxofonist knapp an der Melodie von Gerry Raffertys Baker Street vorbeigeschrammt ist), die gewohnt jazzigen floorJivers und der brasilianisch angehauchte Songs von B-Floor.
Hervorzuheben auch die traumhaft schönen Übergänge, die außergewöhnlich gute Klangqualität und der erstklassige Mix, für den wieder Matthias "Show-B" großes Lob verdient (diesmal hat Show-B auch einen eigenen Titel beigetragen). Für professionelle Arbeit mit Lizenzen und Fertigung sorgte auch diesmal wieder Heiko Müller, auf dessen Label die CD erschienen ist.
Wegen der gebotenen Qualität und Exclusivität (11 von 13 Titeln sind bislang unveröffentlicht!), ist diese CD durchaus auf eine Stufe zu stellen mit den Erfolgs-Collectionen Islands und Buzzin' Fly. Eine unbedingte Kaufempfehlung für alle Freunde von gemäßigten, "eleganten" House-Rhythmen.
Total Time 67:57, CD EUR 18,00
Tracklisting:
Vargo : The Flow – Beaucannon vs. Sin Plomo : Lunar Pool – African Twins : Thief In The Night – FloorJivers : Fleur de Mer – Earforce.NL : Crashlanded – B-Floor : Meu Amor – Miss Luna : Back Into My Life – Mathieu Hobiere : Vivre au jour le jour – Soul Central : Need You Now – Sin Plomo : Twisted – Roberto Sol : We Love You – Lenny Ibizarre : Sloppy Joe's Beach Bar – The Black Seeds : Keep On Pushing.
Jetzt auch bei uns erhältlich: die Wonnemeyer-CDs 1 bis 3, die mit schönen Loungesounds glänzen. Auch wenn viele der vorgestellten Titel längst bekannt sind, handelt es sich hier doch um sehr schöne Sammlerstücke - für Privatproduktionen mit geradezu sensationell hohem Anspruch.
| | - | First Tuesday
Am Strand Nr. 1, 25996 Wenningstedt/Sylt
Date: jeden 1. Dienstag im Monat (First Tuesday – Aug. bis Okt. 2006)
Start: 21:00 Uhr
Admission: Der Eintritt ist frei
USP: Beachparty, Contemporary Chill + Club Grooves, Cocktails + Music
Web: www.wonnemeyer.de
Artists: Jeweils wechselnde DJs
Aug: Q-TIP + Guest
Sept: TWO FUNKY FREAKS (aka Q-TIP + WOLF)
Okt: MUSICAL MINX DJ TEAM
Im Rahmen des Event-Konzepts SUNSET SESSIONS laden wir den Besucher jeweils am
ersten Dienstag zwischen August und Oktober 2006 ab 21:00 Uhr bei kleinen
kulinarischen Köstlichkeiten und leckeren Drinks auf eine musikalische Reise aus chilligen
Grooves und balearischen Beats ein, auf der er in entspanntem Ambiente den
atemberaubenden Sonnenuntergang genießen kann. Zur musikalischen Untermalung des
faszinierenden Natur-Schauspiels präsentieren wechselnde DJs in sonnig-loungiger
Strand-Atmosphäre moderne, zeitgemäße Clubmusik in einem Klangspektrum zwischen
sanften Jazz- Chill- Bossa, Brazil und Nu-Jazz Grooves sowie deepen und funky House-
Tunes.
Die Veranstaltung ist damit nicht zuletzt auch eine Hommage an den Spirit des legendären
CAFE del MAR, in dem schon seit mehr als zwanzig Jahren zum Rhythmus des Meeres der
Sonnenuntergang mit sanften Ambient-Grooves musikalisch zelebriert wird und dessen
legendäre Compilations zweifellos zu den besten und meisverkauften CDs im Chill-Out
Bereich zählen. Aber auch das Strandbistro WONNEMEYER steht der berühmten
belearischen Strandbar mit dem im August 2006 erscheinenden vierten Teil seiner CD-
Reihe musikalisch in nichts nach.
Artist Info DJ Q-TIP
Q-TIP ist seit 1988 als DJ tätig. Seit er sich ausgehend von Ursprüngen im Funk, Soul,
Jazz, Acid Jazz, Disco, Hip Hop und R&B Mitte der neunziger Jahre dem klassischen
House-Sound der New Yorker Schule zuwandte, war er auf/in nahezu allen hochkarätigen
Veranstaltungen/Clubs der Stadt, beispielsweise als langjähriger Resident-DJ des ROTEN
SALON, zu sehen. Fernab aller musikalischen Zwänge und Konsum-Normen nimmt er
sich auf Basis seiner musikalischen Vielseitigkeit und seiner Liebe zu „puren“ Grooves
jederzeit die Freiheit, die neuesten Releases mit Einflüssen aus verschiedenen
Musikstilen, Oldscool Grooves und Klassikern aus vergangenen Dekaden zu kombinieren
und steht so für einen authentischen, ihm eigenen musikalischen Style. Always „deeply
rooted“ variieren seine facettenreichen Sets insbesondere in einem Spektrum zwischen
den jeweils aktuellen funky und uplifting House-Tunes, groovenden oder deepen Sounds
und Einflüssen á la MAW, AFRICANISM, KERRI CHANDLER und DIMITRI FROM PARIS.
Treibende Beats treffen dabei auf elektronische, aber auch „handgemachte“ Sounds aus
Latin, Afro und Disco, sowie Klassiker aus den frühen Tagen der elektronischen Musik
oder Tracks aus den Anfängen der Breakdance-Ära.
Artist Info DJ WOLF
Als DJ und Produzent ist WOLF seit 1988 aktiv. Seine musikalischen Wurzeln liegen im
Funk und Disco Sound der 70er und 80er Jahre. Vom Virus Musik infiziert, bekam er
schnell einen Resident-Job in den damals weit über die Stadtgrenzen Hannovers hinaus
bekannten Clubs CASABLANCA und PALO PALO, worauf zahlreiche Bookings im In- und
Ausland folgten.
Auf Basis der diverser Studio-Kooperationen und der Zusammenarbeit mit verschiedenen
Musikern gelang WOLF schnell der Sprung in das Lager professioneller Produzenten. So
veröffentlichte er beispielsweise unter den Namen LATIN KINGZ oder SMURF & MENDEZ
diverse eigene Produktionen und Remixes.
Artist Info MUSICAL MINX
Hinter dem Projekt "MUSICAL MINX" verbergen sich die auf Sylt lebenden DJs und
Produzenten Sascha Balkenhol und Sven Thomsen. Im Bereich Musikproduktion entstand
in Zusammenarbeit mit dem Produzententeam "B-Funk Productions“ aus Berlin mit einem
Remix für den R´n´B-Sänger FIROUZ kürzlich der erste Release auf dem bekannten
Hamburger Houselabel MUSCHITUNES. Aber nicht nur als Produzenten und mit
regelmäßigen DJ-Auftritten beispielsweise beim SURF WORLD CUP SYLT, sondern auch
als Veranstalter konnten sie sich in den vergangenen Jahren beispielsweise mit
verschiedenen Partyreihen wie "LE CLUB CASSIS" einen Namen machen.
| | - | "Dance on the beach" Presse info Info WONNEMEYER EVENTS 2006
Kurzinfo DANCE ON THE BEACH – CD Release Party
Location: Strandbistro WONNEMEYER
Am Strand Nr. 1, 25996 Wenningstedt/Sylt
Date: Sonntag 06. Juli 2006, 21:00 Uhr
Start: 21:00 Uhr
Admission: Der Eintritt ist frei
USP: Beachparty, Contemporary Chill + Club Grooves, Cocktails + Music
Web: www.wonnemeyer.de
Artists: DJ JONDAL, DJ MAKEKE, Live Performance by SAHNEFUNK
Die offizielle Release Party zur aktuellen WONNEMEYER CD findet am Sonntag, den 06.
August 2006 statt. Durch das musikalische Programm der DANCE ON THE BEACH Release
Party führen die DJs JONDAL (KLASSIK LOUNGE/KLASSIK RADIO, München) und MAKEKE
(WONNEMEYER, Sylt), die auch bereits die Auswahl der vierten WONNEMEYER CD
zusammengestellt haben. Gemeinsam präsentieren sie in entspannter Strand-
Atmosphäre moderne, zeitgemäße Club und Loungemusik in einem Klangspektrum
zwischen dezenten Chill Grooves, sanften Downbeats und anregenden Rhythmen aus
Bossa, Brazil und Nu-Jazz … Musik zum Relaxen, Träumen, Zuhören und Tanzen.
Artist Info DJ JONDAL
DJ JONDAL verdankt seinen Namen dem Strand CALA JONDAL auf der Partyinsel IBIZA.
Als einer der führenden DJs im Bereich der elektronischen Chill und Lounge Musik in
Deutschland war er mit seinem enormen musikalischen Background in der Vergangenheit
für verschiedene Recordlabels als A&R Manager (Artists & Repertoire) tätig und hat für
verschiedene Fernsehsender den Sound der SPACE NIGHT zusammengestellt. Zur Zeit ist
der Münchener DJ Musikalischer Leiter der KLASSIK LOUNGE bei KLASSIK RADIO und hat
im Jahr 2004 seine eigene Gesellschaft JONDALJAZZ gegründet
| | - | TV-SYLT Februar 06 Wonnemeyer goes dancing
Bisher dachte man beim Namen “Wonnemeyer³ an das kultige Strandbistro am
Strand von Wenningstedt, und an Musik, die auch im berühmten Café del mar
nicht besser gespielt werden könnte. Betreiber Rüdiger Meyer hebt das
Chillen mit seinen ersten drei CDs auf eine neue Ebene. Die moderne Art der
Entspannung wird durch die Tonträger überall möglich, wobei Sie an ihrem
Ursprungsort natürlich am besten funktioniert. Angespornt durch den Erfolg
geh die Serie in diesem Jahr in die vierte Runde. Zur Wintersonnenwende
gaben Britta Wonneberger und Rüdiger Meyer bei der traditionellen
Hör-Vernissage schon mal einige Kostproben des neuen Werks.
Der Groove ist geblieben, doch die Takte sind passend zum Arbeitstitel
schneller geworden. “Dance on the beach³ stimmt einen selbst bei den
winterlichen Temperaturen auf die nächste Partysaison ein, die dass
hoffentlich wieder öfter unter dem freien Sylter Himmel stattfinden wird.
Der Spannungsbogen vom chilligen Sonnenuntergang zum Start in eine
durchtanzte Nacht zu lateinamerikanischen Klängen ist damit vollzogen und ab
Ostern erhältlich.
| | - | Musik zum Meer /Sylter rundschau Musik zum Meer für besondere Momente
Rüdiger Meyer vermarktet seine dritte CD mit Sonnenuntergangs-Klängen, die zum Zeitgeist passen
Wenningstedt
sr
Wenn ein Disc-Jockey Musik macht, dann komponiert er nicht - er kompiliert. Ein Meister des Zusammenstellens moderner Klänge ist beispielsweise Rüdiger Meyer. Nichts, was Wohlgefühl fördert und musikalisch zum Thema Sonnenuntergang passt, entgeht dem Wenningstedter Strandwirt. Und was bei seinen Gästen über den Sommer besonders großen Anklang findet, bringt der „Rüdi“ in regelmäßigen Abständen als CD heraus. Die holt nicht nur daheim in Schnarup-Tumby den Sommer und das Meer zurück, sie entspannt auch.
So sehr, dass die Wonnemeyer-CDs selbst in Zahnarztpraxen nonstop laufen, weil sie die Nerven beruhigen und einen das Bohrer-Grauen fast vergessen lassen.
Frisch zu Pfingsten aus der Presse kommt nun Volumen III, mit chilligen Songs aus aller Herren Länder und einer schicken Dramaturgie in der Zusammenstellung.
„Inzwischen haben die CDs einen richtig guten Namen in der Branche und es wird immer leichter an die Lizenzen zu kommen“, berichtet Rüdiger Meyer über das aufwendige Unterfangen die Genehmigungen für die Zusammenstellung zu bekommen. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Gisela Bruckmann, die Mutter des Wonnemeyer-Kochs Lutz, hat für das Cover ein „chilliges“ Akt-Aquarell gemalt. Das Innenleben ist schmuck gestaltet. 2 000 Tonträger sind jetzt erst einmal auf dem insularen Markt. Rüdiger Meyer arbeitet jetzt zunächst die vielen Vorbestellungen ab.
Die CD gibt's ab sofort für 18 Euro im Bistro auf dem Wenningstedter Campingplatz, am Strand, im Internet unter www.wonnemeyer.de und zu Pfingsten auch an der Autoverladung in Niebüll.
| | - | Sylter Rundschau 29.7.05 Chillen bei Wonnemeyer
Wenningstedt - Highlight bei „Wonnemeyer am Strand“: Dort veredelt heute DJ Jondal von Klassikradio die „beach lounge“ mit der Auswahl seiner gelungenen Mixes von sanften, sinnlichen Downbeats, chilligen Sounds und prickelnden Grooves, Musik zum Relaxen, Träumen, Zuhören. Zu später Stunde steigt das Tempo: Dann wird am Strand die Aftersailparty des Windsurfcups gefeiert.
| | - | von Wolfram Siebeck Sylter Rundschau vom 20.10.05
....Liebesgrüße an Sylt.....
.....Aber wo sonst in Deutschland kann ich Austern direkt aus dem Meer essen?
Das ist noch in Wenningstedt möglich bei Wonnemeyer, weil sie dort mit der Verwandtschaft in List zusammenarbeiten. Man erkennt es am Primitiv-Charme der Anlage. Der Weg durch die Dünen von Wenningstedt ist viel versprechend, man erlebt, wie attraktiv der Strand links unter einem sein kann, wenn die Sonne mal scheint. Dann sieht man plötzlich ein mittelalterliches, fahnengeschmücktes Bauwerk am Strand (sowie Hinweisschilder auf den „Hundestrand“) und bei weiterer Annäherung das Wappen der Könige von Coca-Cola und Langnese auf den Fahnen.
Wieder drängt sich der Vergleich mit der Skipistengastronomie auf: schmale, lange Tische, noch schmalere Bänke. Hier buchstabiert man A-B-C mit „Austern, Bier und Currywurst“. Ich halte mich an A.!!!!!
| | - | Playboy August /2005 Wie eine Mischung aus Piratennest undTrattoria mutet das Wonnemeyer in Wenningstedt an. In dem Strandlokal trägt man Kaschmirpullover oder Trainingsjacke, auf den salzwassergeschrubbten Planken ist Puma genauso vertreten wie Prada. Ob man zu den Sylter Austern Royal oder zum Hummer (500 Gramm à 30 Euro) Chardonnay von Alois Lageder (49 Euro) oder den guten Hauswein aus dem Veneto (0,2 l für vier Euro) trinkt, kümmert niemanden. Hauptsache, fröhlich und bei Sonnenuntergang (ca. 22 Uhr) vor Ort. Was Promis besonders schätzen: Hier bleiben sie unerkannt, denn Wirt Rüdiger Meyer ist diskret. Sein ABC lautet „Austern, Bier und Currywurst“ – Genuss für jeden Geschmack. Meyer schließt erst, wenn der Letzte heimgeht. Workaholics haben hier übrigens Zwangspause – Netzempfang gibt es so gut wie nie. Wonnemeyer, Am Strand 1, Wenningstedt, Tel. 04651/45299, www.wonnemeyer.de
| | - | SHR: Neueöffnung" wonnemeyer am campingplatz" Mit großem Erfolg agieren
Rüdiger Meyer und Britta
Wonneberger am Strand von
Wenningstedt. Ihr dortiges
Restaurant ist zu jeder Tageszeit
beliebter Treffpunkt von
Urlaubern und Einheimischen.
Nun schafft „Wonnemeyer“
nur einen Steinwurf
davon entfernt mit einer De-
Jetzt will „Wonnemeyer“ auch
den Campingplatz erobern
Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger expandieren
pendance ein Komplementär-
Angebot. Mit dem „Bistro &
Shop“ am Campingplatz und
einem unkomplizierten Konzept
wollen die beiden Gastronomen
eine zusätzliche Klientel
erschließen. Immerhin
tummeln sich auf dem ausgezeichneten
Campingplatz im
Sommer täglich etwa 500 Erwachsene
und 300 Kinder.
Zu diesemZweckwurde das
„Montpellier's“ komplett umgekrempelt.
„Als uns das Restaurant
von der Kurverwaltung
angeboten wurde, haben
wir nicht lange überlegen
müssen“, sagt Rüdiger Meyer.
Gelbe Wände und knallrote
Ledermöbel schaffen ein fri-
Haben gut lachen: RüdigerMeyer, BrittaWonneberger und (unten)
Küchenchef Lutz Bruckmann. Foto: Dommasch
sches und lebendiges Ambiente.
Mini-Markt und Bistro-Tresen
und sogar eine eigeneKonditorei
finden in den großzügigen
Räumlichkeiten Platz.
Schon morgens um sieben
gibt's frische Brötchen und auf
der Terrasse kann man bis in
die Abendstunden sein Bier
oder einen gepflegten Rotwein
genießen. Auf dem Spielplatz
nebenan tollen derweil die
kleinen Gäste herum. „Das
wird eine spannende Sache“,
sagt Britta Wonneberger, die
sich auf die neue Herausforderung
genauso freut wie Rüdiger
Meyer. Und der versichert:
„Wir lassen das alles ganz locker
| | - | Sylter Rundschau 21.12 04 Wenningstedt
iw
„Chillen“ ist eine dieser Vokabeln,
die etwas beschreibt,
das immer schon angenehm
war — für das es früher bloß
keinemarktwirksameBezeichnung
gab.Vor dengnadenlosen
90-er Jahrenwurde einfach nur
entspannt, dann relaxt und
seitdem „gechillt“. Und zwar
massiv und mit den nötigen
Accessoires. Eine idealtypische
„Chiller-Community“ ist vorwiegend
jung und kleidet sich,
wenn überhaupt, sehr trendig.
Faltenträger werden aber großzügig
geduldet—denn eigentlich
haben die Entspannung ja
viel nötiger.
Der ideale Standort zum
Chillen ist natürlich die
Strandbar des Südens, es geht
notfalls aber auch mit Schummerlicht
und weichen Kissen
in einer Lounge. Dazu gibt's
dann in jedem Fall die richtigen
Drinks, Weichspüler-Gedanken,
möglichst einenOrigi-
Was heißt eigentlich „chillen“?
Am Sonntag wird bei Wonnemeyer“ die Wintersonnenwende „vorgefeiert“
nal-Sonnenuntergang und einen
halb elektronischen
Klangteppich, der einen beim
Klo putzen nervös macht,
nicht aber, wenn man auf den
Horizont guckt und damit
dann so etwas von entspannt.
Sylt ist natürlich auch nicht
ungeeignet fürs Chillen. Nahezu
prädestiniert zur „Chiller-
Hochburg“ ist dieWonnemeyer-
Bar in aller Abgeschiedenheit
am Wenningstedter
Strand. Dass dies nicht nur im
Sommer funktioniert, sondern
Bunt und „chillig“: Das Cover von Volume III.
auch im Winter,
das wissen Friesen
nicht erst seit gestern.
Doch die
längsten Nächte
des Jahres richtig
zu zelebrieren ist
einfach eine gute
Idee, und das geschieht
am kommenden
Sonntag
um familienfreundliche
15.30
Uhr. Dann, wenn
die Sonne halt untergeht.
BrittaWonneberger und Rüdiger
Meyer haben zum Ambiente
seit Jahren die richtige CD
parat. Wonnemeyer Vol. I und
II funktioniert als Wohlfühlkulisse
auch bestens, wenn
man nicht am Strand sitzt.
Sonntag ist die Hör-Vernissage
von Volume III für alle Fans
von DJ MakeKe. Mit von der
Partie ist auch PeterKliemvom
Roten Kliff. Also, das Chillen
trainieren, bevor der nächste
Sommer kommt.
| | - | Neu :wonnemeyer am Campingplatz gudo
Mit großem Erfolg agieren
Rüdiger Meyer und Britta
Wonneberger am Strand von
Wenningstedt. Ihr dortiges
Restaurant ist zu jeder Tageszeit
beliebter Treffpunkt von
Urlaubern und Einheimischen.
Nun schafft „Wonnemeyer“
nur einen Steinwurf
davon entfernt mit einer De-
Jetzt will „Wonnemeyer“ auch
den Campingplatz erobern
Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger expandieren
pendance ein Komplementär-
Angebot. Mit dem „Bistro &
Shop“ am Campingplatz und
einem unkomplizierten Konzept
wollen die beiden Gastronomen
eine zusätzliche Klientel
erschließen. Immerhin
tummeln sich auf dem ausgezeichneten
Campingplatz im
Sommer täglich etwa 500 Erwachsene
und 300 Kinder.
Zu diesemZweckwurde das
„Montpellier's“ komplett umgekrempelt.
„Als uns das Restaurant
von der Kurverwaltung
angeboten wurde, haben
wir nicht lange überlegen
müssen“, sagt Rüdiger Meyer.
Gelbe Wände und knallrote
Ledermöbel schaffen ein fri-
Haben gut lachen: RüdigerMeyer, BrittaWonneberger und (unten)
Küchenchef Lutz Bruckmann. Foto: Dommasch
sches und lebendiges Ambiente.
Mini-Markt und Bistro-Tresen
und sogar eine eigeneKonditorei
finden in den großzügigen
Räumlichkeiten Platz.
Schon morgens um sieben
gibt's frische Brötchen und auf
der Terrasse kann man bis in
die Abendstunden sein Bier
oder einen gepflegten Rotwein
genießen. Auf dem Spielplatz
nebenan tollen derweil die
kleinen Gäste herum. „Das
wird eine spannende Sache“,
sagt Britta Wonneberger, die
sich auf die neue Herausforderung
genauso freut wie Rüdiger
Meyer. Und der versichert:
„Wir lassen das alles ganz locker
angehen.“
| | - | chillout cd III Chillen“ ist eine dieser Vokabeln,
die etwas beschreibt,
das immer schon angenehm
war — für das es früher bloß
keinemarktwirksameBezeichnung
gab.Vor dengnadenlosen
90-er Jahrenwurde einfach nur
entspannt, dann relaxt und
seitdem „gechillt“. Und zwar
massiv und mit den nötigen
Accessoires. Eine idealtypische
„Chiller-Community“ ist vorwiegend
jung und kleidet sich,
wenn überhaupt, sehr trendig.
Faltenträger werden aber großzügig
geduldet—denn eigentlich
haben die Entspannung ja
viel nötiger.
Der ideale Standort zum
Chillen ist natürlich die
Strandbar des Südens, es geht
notfalls aber auch mit Schummerlicht
und weichen Kissen
in einer Lounge. Dazu gibt's
dann in jedem Fall die richtigen
Drinks, Weichspüler-Gedanken,
möglichst einenOrigi-
Was heißt eigentlich „chillen“?
Am Sonntag wird bei Wonnemeyer“ die Wintersonnenwende „vorgefeiert“
nal-Sonnenuntergang und einen
halb elektronischen
Klangteppich, der einen beim
Klo putzen nervös macht,
nicht aber, wenn man auf den
Horizont guckt und damit
dann so etwas von entspannt.
Sylt ist natürlich auch nicht
ungeeignet fürs Chillen. Nahezu
prädestiniert zur „Chiller-
Hochburg“ ist dieWonnemeyer-
Bar in aller Abgeschiedenheit
am Wenningstedter
Strand. Dass dies nicht nur im
Sommer funktioniert, sondern
Bunt und „chillig“: Das Cover von Volume III.
auch im Winter,
das wissen Friesen
nicht erst seit gestern.
Doch die
längsten Nächte
des Jahres richtig
zu zelebrieren ist
einfach eine gute
Idee, und das geschieht
am kommenden
Sonntag
um familienfreundliche
15.30
Uhr. Dann, wenn
die Sonne halt untergeht.
BrittaWonneberger und Rüdiger
Meyer haben zum Ambiente
seit Jahren die richtige CD
parat. Wonnemeyer Vol. I und
II funktioniert als Wohlfühlkulisse
auch bestens, wenn
man nicht am Strand sitzt.
Sonntag ist die Hör-Vernissage
von Volume III für alle Fans
von DJ MakeKe. Mit von der
Partie ist auch PeterKliemvom
Roten Kliff. Also, das Chillen
trainieren, bevor
| | - | ÖFFNUNGSZEITEN warme Küche 11:00 bis 22:00 Uhr
ganzjährig,kein Ruhetag
| | - | STERN NR.40vom 25.9.03 HIER WIRD NICHT GEKEISCHT
Wer dem Dunstkreis der Sylter Schickeria entfliehen will,findet bei Wonnemeyer seine Ruhe
Sylt ist eine laute Insel-wer nicht gleich "hier"schreit,hat keine Chance.
Aber auf der großen Terrasse bei"Wonnemeyer"ist es nicht nur in dieser Hinsicht ganz anders.Die Lage:direkt am Strand von Wenningstedt,hübsch getarnt durch einen Campingplatz.Das Gebäude:erinnert eher an eine groß gewordene Bretterbude,als an ein ernst zu nehmendes Restaurant.Der Wirt:ein netter entspannter Mann,der aussieht,als mache er selbst Urlaub.Das Publikum:die unermüdliche Champagner-Szene,oder was sich dafür hält,lärmt woanders-bei "Wonnemeyer"kann jeder in Ruhe den Sonneneuntergang genießen.Nun das Essen:jede Menge Mittelmeerund das Flair der Kanaren.Die Küche gibt sich schnörkellos-eine ganze Dorade,Loup de mer,Sardinen oder Rotbarsch vom Grill,dazu kanarische Kartoffeln,dreierlei Dip und frischer Salat.Oder Algenschnitzel aus der Nordsee,die der Hausherr,der sein kleines Reich nie aus den Augen lässt,ganz besonders empfiehlt.Ein ganzer Nordseehummer kostet 30 Euro,die Austern sind natürlich die besten-Sylter Royal.Brat-und Lammbratwurst liefert Schlachter Kinsky aus dem nordfriesischen Bredstedt-ohne Farb-und Konservierungsstoffe,na klar.Wer mit eigenen Augen sehen will ,wie alles gart,der kann dem Koch auf die Grillplatte starren:das "Wonnemeyer"hat nichts zu verbergen.Während die Kinder die hölzerne Piratenbude vor dem Restaurant erobern,könnenn sich die Vierbeiner am Hundestrand gleich nebenan austoben-es ist für alle gesorgt.Und wenn doch einmal die Szene ausgerechnet bei "Wonnemeyer"in Champagner baden sollte-dulden Sie`s ,morgen ist der Spuk wieder vorbei.Eine liberale Gesellschaft,nicht wahr,muss diese Menschen aushalten.
| | - | REISEN MIT WILLI Ein Bericht von Ulrich Holesch.
...Und gleich am zweiten Tag haben wir das Lokal gefunden, welches schnell zu unserem Lieblings- und Stammlokal werden sollte, "Wonnemeyer", am Strand Nr. 1 in Wenningstedt. Das Lokal, korrekt Strandkiosk, ist direkt am Strand an die Dünen gebaut, auf kräftigen hölzernen Säulen soll es den alljährlichen Sturmfluten trotzen. Dort setzten wir uns auf die riesige Terrasse, tranken Schampus, deutschen Wein, das herrliche Flensburger von Fass, aßen Hummer, gegrillten Rotbarsch, manchmal auch die leckersten Fritten oder kleine Rost-bratwürste. Wir waren sicherlich zehn mal bei "Wonnemeyer" zu Gast. Ein unbedingtes Muss für jeden Sylt-Urlauber!...
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