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EVENTS,NEWS,PRESSE

Bei uns geht immer 'ne Menge ab. Was demnächst alles ansteht, was leider schon vorbei ist und was andere davon hielten, steht hier:

Events

Im Moment steht nix an.




News
-Wonnemeyer im Winter
15. November 2010

Winterpause vom 15.November bis einschließlich 20.Dezember

-Wintersonnenwende
21. Dezember 2010

die Tage werden wieder länger und wir feiern den kürzesten Tag des Jahres!!! wir laden ein zum Sonnenuntergang ab 15.00 zum Winterchill:sanfte Klänge und herzhafte FEINheimische Leckereien... (um Anmeldung wird gebeten!)

-Wonnemeyer im Winter
10. Januar 2011

Winterpause vom 10.Januar bis einschließlich 17.Februar

Presse
- Erleuchtung in den Dünen

Sylter Rundschau 31.12.09 Erleuchtung in den Dünen Wenningstedt Da war sie wieder, die Wenningstedter Lichterkette, die alljährlich, einen Tag vor Silvester, langsam durch die Dünen des Ortes zieht. Hunderte Sylter und Gäste nutzten gestern den vom Tourismus-Service organisierten Fackelumzug, um sich für den Jahreswechsel in die richtige Stimmung zu bringen. Nach einem Zwischenstopp bei Wonnemeyer, wo zur Erwärmung Punsch und Glühwein gereicht wurden, ging es am illuminierten Strand entlang zurück zur Haupttreppe. mst

-1. Preis für Esskultur aus der Region kiel

27.11.2009 SHZ Der Mensch ist, was er isst. Diese Volksweisheit prägt seit 2006 das berufliche Ethos einer wachsenden Zahl von Spitzen-Gastronomen und Lebensmittelerzeugern aus Schleswig-Holstein – den „Feinheimischen“. Hochwertige regionale Produkte verarbeiten sie zu kulinarischen Genüssen. Das Prädikat „feinheimisch“ hat sich binnen knapp drei Jahren zu mehr als nur einem Geheimtipp für Feinschmecker entwickelt, es ist zum Markenzeichen und Kulturgut für das Land zwischen den Meeren geworden. „Es kommt darauf an, Produkte möglichst natürlich, frisch und in optimaler Reife an die Kunden zu bringen – der tolle Geschmack entfaltet sich dann ganz von allein“, sagt Johannes King, mit zwei Sternen dekorierter Spitzenkoch des Sylter Söl'ring Hofs und ein „total überzeugter“ Feinheimischer. „Weil diese Küche nicht nur höchste Qualität, sondern auch große Vielfalt mit sich bringt.“ Da nur frische Waren verarbeitet werden, sei eine abwechslungsreiche Ernährung im Jahresverlauf gesichert, von der Erdbeerzeit über die Apfelernte bis zum Kohlanstich. Mindestens 60 Prozent der feinheimischen Waren stammen aus Schleswig-Holstein, auf industrielle Fertigprodukte wird komplett verzichtet. „Leckeres Essen mit frischen regionalen Produkten steigert die Lebensqualität“, ist auch Feinheimisch-Mitbegründer Robert Stolz (Stolz-Hotel in Plön) überzeugt. Rund 100 Mitglieder zählt das Qualitätsbündnis bereits, darunter so bekannte Häuser wie das Columbia Hotel Travemünde, Hotel Birke in Kiel, Wonnemeyer in Wenningstedt auf Sylt, die Rohmilchkäserei Backensholz und die Steinmeier Süßmosterei in Kiesby. Mit der Zahl der Mitglieder wächst auch der Kreis derer, denen eine hochwertige Ernährung höhere Preise wert ist. Höher sei dabei – so betonen die Feinheimischen – relativ. Denn ein wertvolleres Gut als die Gesundheit gebe es nicht. „Die feinheimischen Produkte tragen ganz natürlich zur Gesundheitserhaltung bei“, betont Johannes King. Der Fernsehkoch lebt diese Philosophie nicht nur für seine Gäste, sondern auch für seine Mitarbeiter ganz konsequent. „Cola, Fanta, Sprite – all das ist bei mir gestrichen. Statt dessen gibt es fürs Personal feinheimischen Apfelsaft – ziemlich lecker!“

-Berliner Zeitung 18.8.2009

RENTNER Parken auf Sylt Jens Balzer Zu den schönsten Orten, die man aufsuchen kann, wenn man sich über den Gemüts- und Geisteszustand dieser Nation informieren möchte, zählt der Parkplatz des Supermarkts Meyer in Wenningstedt auf der Insel Sylt; bei Meyer handelt es sich nicht nur um den nördlichsten Supermarkt dieses Landes, er verfügt auch über ein vorzügliches Weinsortiment. Der Parkplatz ist genauso gestaltet wie jeder andere Supermarkt-Parkplatz. Das, freilich, hilft nichts, denn er wird bevorzugt von den Bewohnern des Nachbarorts Kampen angefahren, sehr reichen 70- bis 90-Jährigen, die sich aus Gründen der Status-Demonstration neuerdings nur in Sport Utility Vehicles mit mindestens 250 PS fortbewegen: Porsche Cayenne, Mercedes GLK, Audi Q7; wer den Trend länger kennt, fährt Hummer. Diese Wagen sind sehr schnell und, das ist der Grund für ihre Beliebtheit, sehr teuer. Sie sind aber nun einmal auch sehr groß - zu groß für die Parkbuchten eines Supermarkt-Parkplatzes, und vor allem: viel zu groß für die Fahrkünste der darinsitzenden Millionäre. Wer sich an einem dieser sonnigen Ferientage mithin auf der eigens eingerichteten Parkplatzbeobachtungsbank niederlässt, braucht meist keine zehn Minuten zu warten, bis zwei von diesen panzerkreuzergroßen Gefährten - Höchstgeschwindigkeiten bei 250 km/h - mit 5 bis 10 km/h ineinander oder gegen etwas anderes fahren. Hier rasiert ein pensionierter Chefredakteur mit einem Audi Q7 mal wieder die Ecke der umlaufenden Friesenmauer ab; dort brettert eine Millionärswitwe beim Rückwärts-Ausparken mit ihrem Porsche Cayenne (von 0 auf 100 in 6,8 Sekunden) in einen quer stehenden C-Klasse-Mercedes, guckt verdutzt in den Rückspiegel und tadelt den Mercedes-Fahrer: "Sie tragen die Schuld! Sie stehen auf dem Behinderten-Parkplatz, obwohl Sie gar nicht behindert sind!" Gegen Abend, wenn es richtig voll wird, verfährt sich alles endgültig zur Bewegungslosigkeit; manche Fahrer bleiben, wenn sie wegen ihres gewaltigen Hecks nicht um die Kurve kommen, einfach auf dem Zuweg stehen und huschen von dort in den Markt ("ich kauf nur was Kleines"). Man sieht: Hier kommt vieles zusammen, woran die Gesellschaft krankt - die Vergreisung, der bizarre Auto-Fetischismus und die ungleiche Verteilung des Reichtums -, wenn auch in unzweifelhaft kurzweiliger Weise. Im Wahlkampf wurde ja kürzlich gefordert, älteren Autofahrern den Führerschein nur bei regelmäßigen Fahrtests zu belassen. Das ist gemein und nicht mehrheitsfähig - aber könnte man nicht zumindest über eine altersgerechte Hubraumbeschränkung nachdenken? Ab dem 70. Geburtstag werden jährlich 100 Kubikzentimeter weniger erlaubt, ab 90 gibt es nur noch Smart. Zumindest auf Sylt könnte man dann wieder einkaufen gehen, ohne um sein Leben zu fürchten.

-Sylter Rundschau

Leserbrief: FKK: Bitte mehr Toleranz Nach dem Artikel „Aufstand der Nackten“ vom 8. August gibt es Aufrufe für mehr Toleranz sowie Verständnis für die bedrängten FKK-Anhänger. Seit der Mensch die Nordsee für Gesundheits- und Erholungszwecke entdeckte, ist unbekleidetes Brandungsbaden selbstverständlicher Bestandteil Sylter Kultur und sollte es auch bleiben. Es ist die natürlichste Sache der Welt, sich im Wasser und am Strand nichts anzuziehen. Wer es aus seiner Heimat nicht kennt oder anders aufgewachsen ist: Probiert es doch aus! Die Liberalität unserer Insel und die Länge des Weststrandes bot immer ausreichend Platz für alle Badeformen und es wäre traurig, wenn diese Möglichkeiten mit auch „gemischten Badbereichen“ wieder einer strikten Aufteilung weichen müssten. Es ist schade, dass manche Mitmenschen (interessanterweise immer im Haupturlaubsmonat – da scheint der Stress unter manchen Gästen zu grassieren) den Strand nicht genießen können, sondern partout nach jeder Chance suchen, für ihre Urlaubsunzufriedenheit andere verantwortlich zu machen. Sind es nicht wie in Wenningstedt Nackte, sind es Mängel am Strandkorb, an den Stegen, Kritik an der Gästekarte, an den Quallen, an den Duschen… die Liste wäre endlos fortsetzbar. Sich an FKK zu stören, ist unreif. Umgekehrt kämen Nacktbader sicher auch nicht auf die Idee, an der Optik der ein oder anderen Bademode Anstoß zu nehmen: Verhüllt kann gelegentlich ästhetisch mindestens so anstrengend sein. Das Verhalten der erwähnten „FKK-Gegner“ kann man sich nur aus latenten Neidgefühlen auf das Selbstbewusstsein der Unbekleideten (auf das, was man sich vielleicht selbst nicht traut) erklären. Ich empfehle den radikalen Wasserkleidungsfans, künftig andere Küstendestinationen mit ausschließlich Textilstränden aufzusuchen oder ganz einfach am Strand mal wieder mehr auf Wellen und Meer zu achten, als auf die Anatomie der Mitbadenden. MICHAEL HAASS

-SHZ 4.März 2009: Verstärkt heimische Produkte auf

Verstärkt heimische Produkte auf dem Teller Bioland-Plakette für Strandrestaurant Wonnemeyer Wenningstedt / knö – Aioli, Pimientos, gratinierte Austern oder Caprigiano mit Birnenspalten – was zunächst nach großer weiter Welt klingt, muss nicht zwangsläufig nur aus Produkten ferner Ländern bestehen. Zumindest dann nicht, wenn – wie am Montagabend – der Verein „Feinheimisch“ gemeinsam mit dem Strandrestaurant „Wonnemeyer“ unter dem Motto „Feinheimisch goes Sylt“ zur Strandparty lädt. „Warum sollen wir Produkte über die Weltmeere schippern, wenn es diese auch in der Region gibt? Genau darauf wollen wir aufmerksam machen und so auch die heimischen Produzenten stützen“, umriss Maximilian Bruhn, Vorsitzender von „Feinheimisch“, im Kreise von Mitstreitern und Interessierten die Maxime des Vereins, dem aktuell 16 Restaurants in Schleswig-Holstein angehören – unter anderem eben auch „Wonnemeyer“. Für dessen Betreiber Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger gab es am Montag im Übrigen noch einen besonderen Anlass zur Freude: Als Anerkennung für die Verwendung von Lebensmitteln aus kontrolliert biologischem Anbau und ökologischer Verarbeitung überreichte ihnen Carola Ketelhodt, die Geschäftsführerin des Bioland-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, als insgesamt sechstes Restaurant in Schleswig-Holstein eine Plakette.

-Vom Wasserturm zum Leuchtfeuer: "Feinheimisch – Ge

Erscheinungsdatum: 27.11.2008 KIEL. Der Verein "Feinheimisch-Genuss aus Schleswig-Holstein" feiert sein einjähriges Bestehen. Was mit sieben Gastronomen als Gründungsmitgliedern im Kieler Wasserturm begann, hat sich in nur zwölf Monaten rasant entwickelt: Inzwischen zählt der Verein schon rund 150 Mitglieder. ""Die Feinheimischen haben sich in kürzester Zeit zu einem Leuchtfeuer für das kulinarische Schleswig-Holstein entwickelt. Mit hohem Engagement und überzeugenden Auftritten zum Beispiel bei Messen in Göteborg und Turin vor einem großen internationalen Publikum ist der Verein zu einem wichtigen Botschafter für hochwertige Lebensmittel und regionale Spezialitäten sowie für die Küchen- und Esskultur Schleswig-Holsteins geworden"", lobte Landwirtschaftsminister Dr. Christian von Boetticher bei einer Feier im Kieler Norwegen-Terminal. Die "Feinheimischen", das sind derzeit 16 gastronomische Betriebe und Köche, 26 Produzenten von regionalen und landestypischen Spezialitäten, 15 Fördermitglieder vom Getränkehandel über medizinische Einrichtungen bis zum Unternehmen der Elektronikbranche sowie rund 90 Privatpersonen – und allen gemeinsam sind die Zielsetzungen, die regionale Produktions- und Küchenkultur zu bewahren und weiterzuentwickeln, die Zusammenarbeit von Lebensmittelproduzenten, Händlern, Gastronomen und Verbrauchern zu stärken sowie das Profil Schleswig-Holsteins als kulinarische Adresse zu schärfen. ""Für mich besonders erfreulich ist, dass diese breit angelegte Zielsetzung sich auch in der Mitgliederstruktur widerspiegelt."", sagte Christian von Boetticher. Die "Region" mit ihren kulinarischen Eigenheiten gelange zunehmend in das Blickfeld der Verbraucher und der Urlaubsgäste, auch die Tourismuswirtschaft habe das Thema entdeckt. In diesem Zusammenhang verwies der Landwirtschaftsminister auch auf das gastronomische Internet-Portal www.sh-genusswelten.de , den "Kulinarischen Reiseführer" sowie die "Kulinarische Karte Schleswig-Holstein". Hier können einheimische Genießer und Urlaubsgäste sehen, welche Geschmackserlebnisse auf sie in Schleswig-Holstein warten. Der Reiseführer sowie die Karte sind unter anderem auf der Seite des Landwirtschafts-ministeriums unter www.mlur.schleswig-holstein.de unter "Broschüren" erhältlich. Weitere Informationen zu "Feinheimisch-Genuss aus Schleswig-Holstein e.V." im Internet: www.feinheimisch.de Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Seyfert, Christiane Conrad | Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | Mercatorstr. 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7201, -7204 | Telefax 0431 988-7137 | E-Mail: pressestelle@mlur.landsh.de |

-Wonnemeyer auf dem"Salone del Gusto"

Spezialitäten aus Schleswig-Holstein international gefragt Turin / Mo – Als begehrte und umlagerte kulinarische Botschafter Schleswig-Holsteins erwiesen sich im italienischen Turin mehrere Hersteller und Marken der Ernährungswirtschaft aus dem Land zwischen den Meeren. Die Teilnehmer der gestern zu Ende gegangenen „Salone del Gusto“, die als weltweit größte Feinschmecker-Messe gilt, waren rundherum zufrieden. Maximilian Bruhn, der unter anderem seine Wurst vom Auerochsen dort präsentierte (ExtraWurst), brachte die ersten Eindrücke auf den Punkt: „Sehr viele Fachleute haben Interesse an unseren Produkten gezeigt. Jetzt müssen wir sehen, was sich daraus entwickelt.“ Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher hat mit seiner Entscheidung, die Hersteller aus Schleswig-Holstein zur Teilnahme in Turin zu ermuntern und sie darin zu unterstützen, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn nicht nur die kulinarischen Erzeugnisse sorgten für Aufsehen auf der Messe. Wilhelm Ahrens aus Kolmar (Sus Agnatum), der unter anderem wegen seiner Sardinen-Wurst begehrter Gesprächspartner war, nannte auch die Vermittlung von Informationen über Schleswig-Holstein als zusätzliches Werbe-Element für den Norden. Für die Flensburger Brauerei, die mit ihrem Bio-Bier, aber auch mit all den anderen von ihr hergestellten Produkten das Fachpublikum anlockte, erhofft sich Carlo Ricchiuti einen weiteren positiven Effekt für die Entwicklung des Italien-Geschäfts. Das Strandrestaurant Wonnemeyer (Wenningstedt) und Jochen Strehler (Salzau) sowie Johannes King (Dorint Söl’ring Hof) sorgten für großes Aufsehen bei den verwöhnten italienischen Gourmets mit der Sylter Auster und einfallsreichen Variationen mit Matjes und Krabben. Die Rohmilchkäserei Backensholz und Lübecker Marzipan vervollständigten den positiven Eindruck, den die Schleswig-Holsteinischen Produzenten in Turin bei internationalem Publikum hinterlassen haben. „Einen ersten Überblick über Geschäftsabschlüsse oder mögliche Export-Synergien erhoffen sich die Teilnehmer, wenn wir uns in zwei bis drei Monaten zusammensetzen und Resümee ziehen“, kündigte Organisator Wolfgang Götze vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume an.

-www.gala.de

Sylt für Gwyneth Paltrow Sylt ? mondän, glamourös und erholsam. Einladung an Gwyneth Paltrow, ihren Koffer doch mal für "German Ferien" zu packen Liebe Gwyneth, zugegeben, die Reise nach Sylt ist mühsamer als bis in die Hamptons. Dafür wirst du in Deutschlands nördlichster Sandkiste kaum auffallen. Das liegt daran, dass Sylt eine ebenso hohe Promidichte aufweist wie die milliardärschwere Region auf der Halbinsel Long Island. Was auf Sylt besser ist? Na, buddeln und baden am Sandstrand, was gibt es Schöneres für Apple und Moses! Und das ohne die vielen No-gos, die einem in den USA permanent den Spaß verderben. Oder eine Bootsfahrt zu den Seehundbänken: Wenn man Glück hat, trifft mansogar Schweinswale. Als Urlaubsdomizil raten wir zum "Benen-Diken-Hof" in Keitum. Da hütet eine Nanny den Nachwuchs, während die Eltern sich im Wellness-Bereich oder Beauty-Studio pflegen lassen. Zum High-Class-Shopping laden die Kapitänshäuser an der Gaat ein. Nicht verpassen solltest du eine Wanderung um den Ellenbogen, um dann in der "Lister Austernperle" Meeresfrüchte zu genießen. Traumhaftes Finale: Sonnenuntergang im Königshafen. Zum Chillen eignet sich bestens Wonnemeyers Stelzenlokal "Cafe del Mar", direkt am Meer in Wenningstedt. Klingt doch nach einem fantastischen Leben! Hier der direkte Link: http://www.gala.de/lifestyle/trend/31604/Star-Weekend-Sylt-fuer-Gwyneth-Paltrow.html

-TV Sylt August 2008

PIRATEN SCHMAUSEN LANGSAM. GENIESSERLAND. Ein Kinderfest mit leckerem Essen aus der Region, ein tägliches Überraschungsmenü, Live-Musik – Rüdiger Meyer macht den Wonnemeyer-Gästen sein Engagement für Lebensmittel aus der Region schmackhaft. Die meinen es ernst, die Feinheimischen. Das ist nicht nur ein lockerer Verbund für regionale Koch- und Esskultur in Schleswig- Holstein, dem Wonnemeyer- Chef Rüdiger Meyer vor einiger Zeit beigetreten ist. Wer sich feinheimisch nennen will, der verpflichtet sich, mindestens 60 Prozent seines Wareneinkaufs mit Produkten aus dem nördlichsten Bundesland zu decken und auf industrielle Fertigprodukte zu verzichten. Zu diesem neuen Markenzeichen passt wunderbar die Aktion „Stiftungsland – Genießerland“, die die Stiftung Naturschutz Schleswig- Holstein ins Leben gerufen hat und an der wiederum die Sylter Schokoladenmanufaktur beteiligt ist. Bei der „Genießerland“-Veranstaltungsreihe soll es vor allem um Fleisch von Robustrindern wie Galloways gehen, die auf wilden Weideflächen natürlich aufwachsen und dabei natürlich die Landschaft pflegen. Da es solche Viehzucht auch auf Sylt gibt, ist das Piratenmenü für kleine Feinschmecker eigentlich schon perfekt. Am Sonntag, 24. August, ist ab 12 Uhr das Piratenschiff bei Wonnemeyer am Strand in Wenningstedt fertig zum Entern. Für Spiel und Spaß sorgen die Experten vom „Confetti“- Kinderclub um Uwe Ferchow, die Musik macht die Band „Radau“. Aus der Kombüse kommt Slow Food statt Fast Food: Wonne-Burger zum Beispiel aus Fleisch von Robustrindern und „Piratenbräu“, das ist Malzbier in Zwei-Liter-Flaschen aus der Flensburger Brauerei, speziell für Wonnemeyer abgefüllt und etikettiert. Zum Dessert kommt dann der Schoko-Pudding und andere Leckereien aus der insularen Schokoladenmanufaktur frisch auf den Tisch. Für die Großen gibt es ab 18 Uhr ein dreigängiges Überraschungsmenü nach feinheimischer Art – wie übrigens dann täglich bis zum Ende der „Genießerland“- Veranstaltungen Ende November. Der Hauptgang besteht wahlweise aus Fisch oder aus Fleisch von Robustrindern der Region. Musikalischer Gast des Abends ist ab 20 Uhr der Singer-Songwriter Cris Cosmo, der entspannte Strandklänge spielt wie Manu Chao oder Jack Johnson, aber auf deutsch singt und brasilianisch swingt. Weil’s so schön ist, spielt er am nächsten Tag, 25. August, abends gleich noch mal. XXX. XXX. Wonnemeyer am Strand Telefon 04651 - 45299 www.wonnemeyer.de www.genießerland-sh.de www.feinheimisch.de Hergestellt in der Flensburger Brauerei Zutaten: Wasser Gerstenmalz, Hopfenextrakt 2 Liter 4,8% Vol. Mindestens haltbar bis 31.07.2009

-Text aus „ Le guide du routard 2008 „

Reiseführer Fronkreisch....nix Froschschenkel...Currywurst ist in :-)) Wonnemeyer: à Wenningstedt. Resto self-service dans un chalet en bois dans les dunes, à la plage au nord de Wenningstedt, devant le camping. La petite promenade à pied pour y aller est récompensée par un grand choix de plats simples et savoureux. Des saucisses avec frites à moin de 5 €, pommes de terre avec crevettes à moins de 7,50 € plus huitres et poissons grillés. Soirrée salsa et moonlight jazz Notre endroit préféré pour la fin d` après-midi au coucher du soleil

-DJ Jondal – La Nuit Vol. 2 / Wonderland Sunset

Martin Unger müsste den meisten unter dem Namen DJ Jondal bekannt sein. Mit seiner abendlichen Radiosendung auf Klassik Radio begeistert er ab 22 Uhr die Nation mit einem Stilmix aus Lounge und Chill-Out. Seit über 30 Jahren ist er als DJ aktiv und auch über die Landesgrenzen hinaus unterwegs. Mit diversen Veröffentlichungen bedient er jene Kundschaft, die seinen unverwechselbaren Mix aus teils internationalen Soundgeflechten und bisher unveröffentlichten Titeln für den Heimgebrauch würdigt. Schatzsucher sollten nach DJ Jondals Veröffentlichungen Ausschau halten. Der Münchener hat immer das passende Juwel für die CD-Sammlung parat. Wer „La Nuit Vol. 2“ und die CD “Wonnemeyer - Dance On The Beach” bereits besitzt weiß, dass DJ Jondal nicht nur auf Lounge und Chill-Out setzt. Mit der nötigen Portion House hatte Jondal bereits mit dem Vorgänger von „Wonderland Sunset“ auf Tanzbares gesetzt. Gemeinsam mit dem Strandrestaurant Wonnemeyer auf Sylt entstand eine fruchtbare Zusammenarbeit, die in „Dance On The Beach“ und nun „Wonderland Sunset“ resultierte. Inspiriert durch den Sonnenuntergang am Strand von Sylt sind hier neben Blank & Jones („I Love You“) auch Nikos Diamantopoulos („Be Yours“) und Sunset BLVD. („Battery Calm“) vertreten. Für den zweiten Wonnemeyer-Silberling hat DJ Jondal das Tempo etwas heruntergefahren und schafft den Spagat zwischen „Klassik Lounge“ und „Dance On The Beach“. So beginnt die CD mit „Le Coeur Grenadine“ von Christophe Goze verhältnismäßig ruhig, nimmt mit P.M.F.M. („Inside“) und Mathieu Hobiere („Looking For The Right Wave“) aber auch tanzbare Züge an. CD einlegen, Augen schließen und zurücklehnen ist hierbei ein Muss. Mit einem reduzierten House-Einfluss auf „Wonderland Sunset“ hat DJ Jondal den nötigen Groove aber erhalten und schafft eine Zusammenstellung, die man sich nicht nur im Sommer anhören kann. Denn, auch wenn man nicht vor Ort sein kann, hat man das Gefühl am Strand zu sein – auf Sylt bei Wonnemeyer. Wonnemeyer – Wonderland Sunset Compiled by DJ Jondal (High Music)

-KlassikLounge&Wonnemeyer

Klassik Lounge“ feiert Erfolge Willich (ks) – Dass sich auch abseits der traditionellen Verkaufswege und mit Hilfe nur weniger Outlets Erfolge erzielen lassen, beweist die im Auftrag des Senders Klassik Radio produzierte Reihe „Klassik Lounge“: Am 30. November veröffentlicht Heiko Müller auf seinem Label High Music die fünfte Ausgabe der Serie, die der als DJ Jondal bekannte Martin Unger und dessen Firma Jondaljazz zusammenstellt. Die Reihe setzte laut Müller bislang rund 50.000 Einheiten ab – obwohl die Doppel- CDs nur über den Onlineshop des Senders sowie über Shirokko, ein Münchner Fachgeschäft für Weltmusik, Jazz und Lounge- Sounds, zu beziehen sind - „eine echte Erfolgsstory“, betont Müller. Neben seinem Engagement bei High Music ist Müller, der seine ersten Schritte im Musikgeschäft in den 80er-Jahren bei Karsten Jahnke und Marek Lieberberg machte und später für Epic und y3k1 arbeitete, zudem wieder im Live-Geschäft tätig: Er steht als Leiter der Eventabteilung und als Sicherheitsbeauftragter in Diensten der Düsseldorfer LTU Arena. Auf „Klassik Lounge – Werk 5“ finden sich Acts wie Koop, Louie Austen und Naoki Kenji. Die Serie basiert auf der im November 2003 von Klassik Radio zusammen mit Unger ins Leben gerufenen Sendung „Klassik Lounge“, die Unger als DJ Jondal seitdem jeden Werktag ab 22 Uhr zwei Stunden lang präsentiert. Ein halbes Jahr nach der ersten Sendung folgte im Mai 2004 die erste Kopplung, „Klassik Lounge – Werk 1“. Müller erinnert sich: „Bei Klassik Radio ging man zunächst vorsichtig von rund 3000 verkauften CDs im ersten Jahr aus, doch bereits nach zehn Monaten hatten wir die Marke von 10.000 Exemplaren erreicht.“ Doch nicht nur für die „Klassik Lounge“ arbeiteten die Partner Müller und Unger zusammen – sie haben auch gemeinsam Spezialkopplungen für Porsche Design und das Sylter Strandrestaurant Wonnemeyer

-www.shirokko.de

NEUES VON DJ JONDAL !!! Wonnemeyer 4 . Dance On The Beach compiled by DJ Jondal Nach seiner Auftragsarbeit für Porsche Design hat KlassikLounge-DJ Jondal diese CD für das Sylter Strandlokal Wonnemeyer zusammengestellt. Diesmal mußte er keine möglichst große musikalische Bandbreite präsentieren, sondern hatte als Vorgabe, eine House-CD zu mixen. So ist Dance On The Beach Jondals bislang vielleicht homogenstes Werk, auf jeden Fall sein "heftigstes", "rhythmischstes", "anregendstes". Dabei konnte Jondal wieder auf sein bewährtes Netzwerk an Mixern und Musikern zurückgreifen. Fast alle der vertretenen Künstler sind bereits auf früheren Jondal-CDs vertreten. So z.B. Vargo, Earforce.NL, Sin Plomo, Roberto Sol, Chris Leblanc, Lenny Ibizarre, um nur einige zu nennen. All diese Künstler haben für Jondal gelungene House-Nummern komponiert, was besonders lobend zu erwähnen ist. Denn ein guter Lounge-Musiker muß noch lange kein guter House-Musiker sein. Ebensowenig, wie ein guter Lounge-DJ auch gleichzeitig gutes Gespür für House haben muß. Umso erfreulicher, daß Dance On The Beach eine rundherum packende House-CD geworden ist, die mit vielen schönen Instrumentalpassagen ebenso glänzt wie mit guten Vocals und dabei auf allzu dominante Beats und kommerzielle Tracks verzichtet. Highlights sind die Titel von Sin Plomo (bei dem der Saxofonist knapp an der Melodie von Gerry Raffertys Baker Street vorbeigeschrammt ist), die gewohnt jazzigen floorJivers und der brasilianisch angehauchte Songs von B-Floor. Hervorzuheben auch die traumhaft schönen Übergänge, die außergewöhnlich gute Klangqualität und der erstklassige Mix, für den wieder Matthias "Show-B" großes Lob verdient (diesmal hat Show-B auch einen eigenen Titel beigetragen). Für professionelle Arbeit mit Lizenzen und Fertigung sorgte auch diesmal wieder Heiko Müller, auf dessen Label die CD erschienen ist. Wegen der gebotenen Qualität und Exclusivität (11 von 13 Titeln sind bislang unveröffentlicht!), ist diese CD durchaus auf eine Stufe zu stellen mit den Erfolgs-Collectionen Islands und Buzzin' Fly. Eine unbedingte Kaufempfehlung für alle Freunde von gemäßigten, "eleganten" House-Rhythmen. Total Time 67:57, CD EUR 18,00 Tracklisting: Vargo : The Flow – Beaucannon vs. Sin Plomo : Lunar Pool – African Twins : Thief In The Night – FloorJivers : Fleur de Mer – Earforce.NL : Crashlanded – B-Floor : Meu Amor – Miss Luna : Back Into My Life – Mathieu Hobiere : Vivre au jour le jour – Soul Central : Need You Now – Sin Plomo : Twisted – Roberto Sol : We Love You – Lenny Ibizarre : Sloppy Joe's Beach Bar – The Black Seeds : Keep On Pushing. Jetzt auch bei uns erhältlich: die Wonnemeyer-CDs 1 bis 3, die mit schönen Loungesounds glänzen. Auch wenn viele der vorgestellten Titel längst bekannt sind, handelt es sich hier doch um sehr schöne Sammlerstücke - für Privatproduktionen mit geradezu sensationell hohem Anspruch.

-First Tuesday

Am Strand Nr. 1, 25996 Wenningstedt/Sylt Date: jeden 1. Dienstag im Monat (First Tuesday – Aug. bis Okt. 2006) Start: 21:00 Uhr Admission: Der Eintritt ist frei USP: Beachparty, Contemporary Chill + Club Grooves, Cocktails + Music Web: www.wonnemeyer.de Artists: Jeweils wechselnde DJs Aug: Q-TIP + Guest Sept: TWO FUNKY FREAKS (aka Q-TIP + WOLF) Okt: MUSICAL MINX DJ TEAM Im Rahmen des Event-Konzepts SUNSET SESSIONS laden wir den Besucher jeweils am ersten Dienstag zwischen August und Oktober 2006 ab 21:00 Uhr bei kleinen kulinarischen Köstlichkeiten und leckeren Drinks auf eine musikalische Reise aus chilligen Grooves und balearischen Beats ein, auf der er in entspanntem Ambiente den atemberaubenden Sonnenuntergang genießen kann. Zur musikalischen Untermalung des faszinierenden Natur-Schauspiels präsentieren wechselnde DJs in sonnig-loungiger Strand-Atmosphäre moderne, zeitgemäße Clubmusik in einem Klangspektrum zwischen sanften Jazz- Chill- Bossa, Brazil und Nu-Jazz Grooves sowie deepen und funky House- Tunes. Die Veranstaltung ist damit nicht zuletzt auch eine Hommage an den Spirit des legendären CAFE del MAR, in dem schon seit mehr als zwanzig Jahren zum Rhythmus des Meeres der Sonnenuntergang mit sanften Ambient-Grooves musikalisch zelebriert wird und dessen legendäre Compilations zweifellos zu den besten und meisverkauften CDs im Chill-Out Bereich zählen. Aber auch das Strandbistro WONNEMEYER steht der berühmten belearischen Strandbar mit dem im August 2006 erscheinenden vierten Teil seiner CD- Reihe musikalisch in nichts nach. Artist Info DJ Q-TIP Q-TIP ist seit 1988 als DJ tätig. Seit er sich ausgehend von Ursprüngen im Funk, Soul, Jazz, Acid Jazz, Disco, Hip Hop und R&B Mitte der neunziger Jahre dem klassischen House-Sound der New Yorker Schule zuwandte, war er auf/in nahezu allen hochkarätigen Veranstaltungen/Clubs der Stadt, beispielsweise als langjähriger Resident-DJ des ROTEN SALON, zu sehen. Fernab aller musikalischen Zwänge und Konsum-Normen nimmt er sich auf Basis seiner musikalischen Vielseitigkeit und seiner Liebe zu „puren“ Grooves jederzeit die Freiheit, die neuesten Releases mit Einflüssen aus verschiedenen Musikstilen, Oldscool Grooves und Klassikern aus vergangenen Dekaden zu kombinieren und steht so für einen authentischen, ihm eigenen musikalischen Style. Always „deeply rooted“ variieren seine facettenreichen Sets insbesondere in einem Spektrum zwischen den jeweils aktuellen funky und uplifting House-Tunes, groovenden oder deepen Sounds und Einflüssen á la MAW, AFRICANISM, KERRI CHANDLER und DIMITRI FROM PARIS. Treibende Beats treffen dabei auf elektronische, aber auch „handgemachte“ Sounds aus Latin, Afro und Disco, sowie Klassiker aus den frühen Tagen der elektronischen Musik oder Tracks aus den Anfängen der Breakdance-Ära. Artist Info DJ WOLF Als DJ und Produzent ist WOLF seit 1988 aktiv. Seine musikalischen Wurzeln liegen im Funk und Disco Sound der 70er und 80er Jahre. Vom Virus Musik infiziert, bekam er schnell einen Resident-Job in den damals weit über die Stadtgrenzen Hannovers hinaus bekannten Clubs CASABLANCA und PALO PALO, worauf zahlreiche Bookings im In- und Ausland folgten. Auf Basis der diverser Studio-Kooperationen und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern gelang WOLF schnell der Sprung in das Lager professioneller Produzenten. So veröffentlichte er beispielsweise unter den Namen LATIN KINGZ oder SMURF & MENDEZ diverse eigene Produktionen und Remixes. Artist Info MUSICAL MINX Hinter dem Projekt "MUSICAL MINX" verbergen sich die auf Sylt lebenden DJs und Produzenten Sascha Balkenhol und Sven Thomsen. Im Bereich Musikproduktion entstand in Zusammenarbeit mit dem Produzententeam "B-Funk Productions“ aus Berlin mit einem Remix für den R´n´B-Sänger FIROUZ kürzlich der erste Release auf dem bekannten Hamburger Houselabel MUSCHITUNES. Aber nicht nur als Produzenten und mit regelmäßigen DJ-Auftritten beispielsweise beim SURF WORLD CUP SYLT, sondern auch als Veranstalter konnten sie sich in den vergangenen Jahren beispielsweise mit verschiedenen Partyreihen wie "LE CLUB CASSIS" einen Namen machen.

-"Dance on the beach" Presse info

Info WONNEMEYER EVENTS 2006 Kurzinfo DANCE ON THE BEACH – CD Release Party Location: Strandbistro WONNEMEYER Am Strand Nr. 1, 25996 Wenningstedt/Sylt Date: Sonntag 06. Juli 2006, 21:00 Uhr Start: 21:00 Uhr Admission: Der Eintritt ist frei USP: Beachparty, Contemporary Chill + Club Grooves, Cocktails + Music Web: www.wonnemeyer.de Artists: DJ JONDAL, DJ MAKEKE, Live Performance by SAHNEFUNK Die offizielle Release Party zur aktuellen WONNEMEYER CD findet am Sonntag, den 06. August 2006 statt. Durch das musikalische Programm der DANCE ON THE BEACH Release Party führen die DJs JONDAL (KLASSIK LOUNGE/KLASSIK RADIO, München) und MAKEKE (WONNEMEYER, Sylt), die auch bereits die Auswahl der vierten WONNEMEYER CD zusammengestellt haben. Gemeinsam präsentieren sie in entspannter Strand- Atmosphäre moderne, zeitgemäße Club und Loungemusik in einem Klangspektrum zwischen dezenten Chill Grooves, sanften Downbeats und anregenden Rhythmen aus Bossa, Brazil und Nu-Jazz … Musik zum Relaxen, Träumen, Zuhören und Tanzen. Artist Info DJ JONDAL DJ JONDAL verdankt seinen Namen dem Strand CALA JONDAL auf der Partyinsel IBIZA. Als einer der führenden DJs im Bereich der elektronischen Chill und Lounge Musik in Deutschland war er mit seinem enormen musikalischen Background in der Vergangenheit für verschiedene Recordlabels als A&R Manager (Artists & Repertoire) tätig und hat für verschiedene Fernsehsender den Sound der SPACE NIGHT zusammengestellt. Zur Zeit ist der Münchener DJ Musikalischer Leiter der KLASSIK LOUNGE bei KLASSIK RADIO und hat im Jahr 2004 seine eigene Gesellschaft JONDALJAZZ gegründet

-TV-SYLT Februar 06

Wonnemeyer goes dancing Bisher dachte man beim Namen “Wonnemeyer³ an das kultige Strandbistro am Strand von Wenningstedt, und an Musik, die auch im berühmten Café del mar nicht besser gespielt werden könnte. Betreiber Rüdiger Meyer hebt das Chillen mit seinen ersten drei CDs auf eine neue Ebene. Die moderne Art der Entspannung wird durch die Tonträger überall möglich, wobei Sie an ihrem Ursprungsort natürlich am besten funktioniert. Angespornt durch den Erfolg geh die Serie in diesem Jahr in die vierte Runde. Zur Wintersonnenwende gaben Britta Wonneberger und Rüdiger Meyer bei der traditionellen Hör-Vernissage schon mal einige Kostproben des neuen Werks. Der Groove ist geblieben, doch die Takte sind passend zum Arbeitstitel schneller geworden. “Dance on the beach³ stimmt einen selbst bei den winterlichen Temperaturen auf die nächste Partysaison ein, die dass hoffentlich wieder öfter unter dem freien Sylter Himmel stattfinden wird. Der Spannungsbogen vom chilligen Sonnenuntergang zum Start in eine durchtanzte Nacht zu lateinamerikanischen Klängen ist damit vollzogen und ab Ostern erhältlich.

-Musik zum Meer /Sylter rundschau

Musik zum Meer für besondere Momente Rüdiger Meyer vermarktet seine dritte CD mit Sonnenuntergangs-Klängen, die zum Zeitgeist passen Wenningstedt sr Wenn ein Disc-Jockey Musik macht, dann komponiert er nicht - er kompiliert. Ein Meister des Zusammenstellens moderner Klänge ist beispielsweise Rüdiger Meyer. Nichts, was Wohlgefühl fördert und musikalisch zum Thema Sonnenuntergang passt, entgeht dem Wenningstedter Strandwirt. Und was bei seinen Gästen über den Sommer besonders großen Anklang findet, bringt der „Rüdi“ in regelmäßigen Abständen als CD heraus. Die holt nicht nur daheim in Schnarup-Tumby den Sommer und das Meer zurück, sie entspannt auch. So sehr, dass die Wonnemeyer-CDs selbst in Zahnarztpraxen nonstop laufen, weil sie die Nerven beruhigen und einen das Bohrer-Grauen fast vergessen lassen. Frisch zu Pfingsten aus der Presse kommt nun Volumen III, mit chilligen Songs aus aller Herren Länder und einer schicken Dramaturgie in der Zusammenstellung. „Inzwischen haben die CDs einen richtig guten Namen in der Branche und es wird immer leichter an die Lizenzen zu kommen“, berichtet Rüdiger Meyer über das aufwendige Unterfangen die Genehmigungen für die Zusammenstellung zu bekommen. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Gisela Bruckmann, die Mutter des Wonnemeyer-Kochs Lutz, hat für das Cover ein „chilliges“ Akt-Aquarell gemalt. Das Innenleben ist schmuck gestaltet. 2 000 Tonträger sind jetzt erst einmal auf dem insularen Markt. Rüdiger Meyer arbeitet jetzt zunächst die vielen Vorbestellungen ab. Die CD gibt's ab sofort für 18 Euro im Bistro auf dem Wenningstedter Campingplatz, am Strand, im Internet unter www.wonnemeyer.de und zu Pfingsten auch an der Autoverladung in Niebüll.

-Sylter Rundschau 29.7.05

Chillen bei Wonnemeyer Wenningstedt - Highlight bei „Wonnemeyer am Strand“: Dort veredelt heute DJ Jondal von Klassikradio die „beach lounge“ mit der Auswahl seiner gelungenen Mixes von sanften, sinnlichen Downbeats, chilligen Sounds und prickelnden Grooves, Musik zum Relaxen, Träumen, Zuhören. Zu später Stunde steigt das Tempo: Dann wird am Strand die Aftersailparty des Windsurfcups gefeiert.

-von Wolfram Siebeck

Sylter Rundschau vom 20.10.05 ....Liebesgrüße an Sylt..... .....Aber wo sonst in Deutschland kann ich Austern direkt aus dem Meer essen? Das ist noch in Wenningstedt möglich bei Wonnemeyer, weil sie dort mit der Verwandtschaft in List zusammenarbeiten. Man erkennt es am Primitiv-Charme der Anlage. Der Weg durch die Dünen von Wenningstedt ist viel versprechend, man erlebt, wie attraktiv der Strand links unter einem sein kann, wenn die Sonne mal scheint. Dann sieht man plötzlich ein mittelalterliches, fahnengeschmücktes Bauwerk am Strand (sowie Hinweisschilder auf den „Hundestrand“) und bei weiterer Annäherung das Wappen der Könige von Coca-Cola und Langnese auf den Fahnen. Wieder drängt sich der Vergleich mit der Skipistengastronomie auf: schmale, lange Tische, noch schmalere Bänke. Hier buchstabiert man A-B-C mit „Austern, Bier und Currywurst“. Ich halte mich an A.!!!!!

-Playboy August /2005

Wie eine Mischung aus Piratennest undTrattoria mutet das Wonnemeyer in Wenningstedt an. In dem Strandlokal trägt man Kaschmirpullover oder Trainingsjacke, auf den salzwassergeschrubbten Planken ist Puma genauso vertreten wie Prada. Ob man zu den Sylter Austern Royal oder zum Hummer (500 Gramm à 30 Euro) Chardonnay von Alois Lageder (49 Euro) oder den guten Hauswein aus dem Veneto (0,2 l für vier Euro) trinkt, kümmert niemanden. Hauptsache, fröhlich und bei Sonnenuntergang (ca. 22 Uhr) vor Ort. Was Promis besonders schätzen: Hier bleiben sie unerkannt, denn Wirt Rüdiger Meyer ist diskret. Sein ABC lautet „Austern, Bier und Currywurst“ – Genuss für jeden Geschmack. Meyer schließt erst, wenn der Letzte heimgeht. Workaholics haben hier übrigens Zwangspause – Netzempfang gibt es so gut wie nie. Wonnemeyer, Am Strand 1, Wenningstedt, Tel. 04651/45299, www.wonnemeyer.de

-SHR: Neueöffnung" wonnemeyer am campingplatz"

Mit großem Erfolg agieren Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger am Strand von Wenningstedt. Ihr dortiges Restaurant ist zu jeder Tageszeit beliebter Treffpunkt von Urlaubern und Einheimischen. Nun schafft „Wonnemeyer“ nur einen Steinwurf davon entfernt mit einer De- Jetzt will „Wonnemeyer“ auch den Campingplatz erobern Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger expandieren pendance ein Komplementär- Angebot. Mit dem „Bistro & Shop“ am Campingplatz und einem unkomplizierten Konzept wollen die beiden Gastronomen eine zusätzliche Klientel erschließen. Immerhin tummeln sich auf dem ausgezeichneten Campingplatz im Sommer täglich etwa 500 Erwachsene und 300 Kinder. Zu diesemZweckwurde das „Montpellier's“ komplett umgekrempelt. „Als uns das Restaurant von der Kurverwaltung angeboten wurde, haben wir nicht lange überlegen müssen“, sagt Rüdiger Meyer. Gelbe Wände und knallrote Ledermöbel schaffen ein fri- Haben gut lachen: RüdigerMeyer, BrittaWonneberger und (unten) Küchenchef Lutz Bruckmann. Foto: Dommasch sches und lebendiges Ambiente. Mini-Markt und Bistro-Tresen und sogar eine eigeneKonditorei finden in den großzügigen Räumlichkeiten Platz. Schon morgens um sieben gibt's frische Brötchen und auf der Terrasse kann man bis in die Abendstunden sein Bier oder einen gepflegten Rotwein genießen. Auf dem Spielplatz nebenan tollen derweil die kleinen Gäste herum. „Das wird eine spannende Sache“, sagt Britta Wonneberger, die sich auf die neue Herausforderung genauso freut wie Rüdiger Meyer. Und der versichert: „Wir lassen das alles ganz locker

-Sylter Rundschau 21.12 04

Wenningstedt iw „Chillen“ ist eine dieser Vokabeln, die etwas beschreibt, das immer schon angenehm war — für das es früher bloß keinemarktwirksameBezeichnung gab.Vor dengnadenlosen 90-er Jahrenwurde einfach nur entspannt, dann relaxt und seitdem „gechillt“. Und zwar massiv und mit den nötigen Accessoires. Eine idealtypische „Chiller-Community“ ist vorwiegend jung und kleidet sich, wenn überhaupt, sehr trendig. Faltenträger werden aber großzügig geduldet—denn eigentlich haben die Entspannung ja viel nötiger. Der ideale Standort zum Chillen ist natürlich die Strandbar des Südens, es geht notfalls aber auch mit Schummerlicht und weichen Kissen in einer Lounge. Dazu gibt's dann in jedem Fall die richtigen Drinks, Weichspüler-Gedanken, möglichst einenOrigi- Was heißt eigentlich „chillen“? Am Sonntag wird bei Wonnemeyer“ die Wintersonnenwende „vorgefeiert“ nal-Sonnenuntergang und einen halb elektronischen Klangteppich, der einen beim Klo putzen nervös macht, nicht aber, wenn man auf den Horizont guckt und damit dann so etwas von entspannt. Sylt ist natürlich auch nicht ungeeignet fürs Chillen. Nahezu prädestiniert zur „Chiller- Hochburg“ ist dieWonnemeyer- Bar in aller Abgeschiedenheit am Wenningstedter Strand. Dass dies nicht nur im Sommer funktioniert, sondern Bunt und „chillig“: Das Cover von Volume III. auch im Winter, das wissen Friesen nicht erst seit gestern. Doch die längsten Nächte des Jahres richtig zu zelebrieren ist einfach eine gute Idee, und das geschieht am kommenden Sonntag um familienfreundliche 15.30 Uhr. Dann, wenn die Sonne halt untergeht. BrittaWonneberger und Rüdiger Meyer haben zum Ambiente seit Jahren die richtige CD parat. Wonnemeyer Vol. I und II funktioniert als Wohlfühlkulisse auch bestens, wenn man nicht am Strand sitzt. Sonntag ist die Hör-Vernissage von Volume III für alle Fans von DJ MakeKe. Mit von der Partie ist auch PeterKliemvom Roten Kliff. Also, das Chillen trainieren, bevor der nächste Sommer kommt.

-Neu :wonnemeyer am Campingplatz

gudo Mit großem Erfolg agieren Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger am Strand von Wenningstedt. Ihr dortiges Restaurant ist zu jeder Tageszeit beliebter Treffpunkt von Urlaubern und Einheimischen. Nun schafft „Wonnemeyer“ nur einen Steinwurf davon entfernt mit einer De- Jetzt will „Wonnemeyer“ auch den Campingplatz erobern Rüdiger Meyer und Britta Wonneberger expandieren pendance ein Komplementär- Angebot. Mit dem „Bistro & Shop“ am Campingplatz und einem unkomplizierten Konzept wollen die beiden Gastronomen eine zusätzliche Klientel erschließen. Immerhin tummeln sich auf dem ausgezeichneten Campingplatz im Sommer täglich etwa 500 Erwachsene und 300 Kinder. Zu diesemZweckwurde das „Montpellier's“ komplett umgekrempelt. „Als uns das Restaurant von der Kurverwaltung angeboten wurde, haben wir nicht lange überlegen müssen“, sagt Rüdiger Meyer. Gelbe Wände und knallrote Ledermöbel schaffen ein fri- Haben gut lachen: RüdigerMeyer, BrittaWonneberger und (unten) Küchenchef Lutz Bruckmann. Foto: Dommasch sches und lebendiges Ambiente. Mini-Markt und Bistro-Tresen und sogar eine eigeneKonditorei finden in den großzügigen Räumlichkeiten Platz. Schon morgens um sieben gibt's frische Brötchen und auf der Terrasse kann man bis in die Abendstunden sein Bier oder einen gepflegten Rotwein genießen. Auf dem Spielplatz nebenan tollen derweil die kleinen Gäste herum. „Das wird eine spannende Sache“, sagt Britta Wonneberger, die sich auf die neue Herausforderung genauso freut wie Rüdiger Meyer. Und der versichert: „Wir lassen das alles ganz locker angehen.“

-chillout cd III

Chillen“ ist eine dieser Vokabeln, die etwas beschreibt, das immer schon angenehm war — für das es früher bloß keinemarktwirksameBezeichnung gab.Vor dengnadenlosen 90-er Jahrenwurde einfach nur entspannt, dann relaxt und seitdem „gechillt“. Und zwar massiv und mit den nötigen Accessoires. Eine idealtypische „Chiller-Community“ ist vorwiegend jung und kleidet sich, wenn überhaupt, sehr trendig. Faltenträger werden aber großzügig geduldet—denn eigentlich haben die Entspannung ja viel nötiger. Der ideale Standort zum Chillen ist natürlich die Strandbar des Südens, es geht notfalls aber auch mit Schummerlicht und weichen Kissen in einer Lounge. Dazu gibt's dann in jedem Fall die richtigen Drinks, Weichspüler-Gedanken, möglichst einenOrigi- Was heißt eigentlich „chillen“? Am Sonntag wird bei Wonnemeyer“ die Wintersonnenwende „vorgefeiert“ nal-Sonnenuntergang und einen halb elektronischen Klangteppich, der einen beim Klo putzen nervös macht, nicht aber, wenn man auf den Horizont guckt und damit dann so etwas von entspannt. Sylt ist natürlich auch nicht ungeeignet fürs Chillen. Nahezu prädestiniert zur „Chiller- Hochburg“ ist dieWonnemeyer- Bar in aller Abgeschiedenheit am Wenningstedter Strand. Dass dies nicht nur im Sommer funktioniert, sondern Bunt und „chillig“: Das Cover von Volume III. auch im Winter, das wissen Friesen nicht erst seit gestern. Doch die längsten Nächte des Jahres richtig zu zelebrieren ist einfach eine gute Idee, und das geschieht am kommenden Sonntag um familienfreundliche 15.30 Uhr. Dann, wenn die Sonne halt untergeht. BrittaWonneberger und Rüdiger Meyer haben zum Ambiente seit Jahren die richtige CD parat. Wonnemeyer Vol. I und II funktioniert als Wohlfühlkulisse auch bestens, wenn man nicht am Strand sitzt. Sonntag ist die Hör-Vernissage von Volume III für alle Fans von DJ MakeKe. Mit von der Partie ist auch PeterKliemvom Roten Kliff. Also, das Chillen trainieren, bevor

-ÖFFNUNGSZEITEN

warme Küche 11:00 bis 22:00 Uhr ganzjährig,kein Ruhetag

-STERN NR.40vom 25.9.03

HIER WIRD NICHT GEKEISCHT Wer dem Dunstkreis der Sylter Schickeria entfliehen will,findet bei Wonnemeyer seine Ruhe Sylt ist eine laute Insel-wer nicht gleich "hier"schreit,hat keine Chance. Aber auf der großen Terrasse bei"Wonnemeyer"ist es nicht nur in dieser Hinsicht ganz anders.Die Lage:direkt am Strand von Wenningstedt,hübsch getarnt durch einen Campingplatz.Das Gebäude:erinnert eher an eine groß gewordene Bretterbude,als an ein ernst zu nehmendes Restaurant.Der Wirt:ein netter entspannter Mann,der aussieht,als mache er selbst Urlaub.Das Publikum:die unermüdliche Champagner-Szene,oder was sich dafür hält,lärmt woanders-bei "Wonnemeyer"kann jeder in Ruhe den Sonneneuntergang genießen.Nun das Essen:jede Menge Mittelmeerund das Flair der Kanaren.Die Küche gibt sich schnörkellos-eine ganze Dorade,Loup de mer,Sardinen oder Rotbarsch vom Grill,dazu kanarische Kartoffeln,dreierlei Dip und frischer Salat.Oder Algenschnitzel aus der Nordsee,die der Hausherr,der sein kleines Reich nie aus den Augen lässt,ganz besonders empfiehlt.Ein ganzer Nordseehummer kostet 30 Euro,die Austern sind natürlich die besten-Sylter Royal.Brat-und Lammbratwurst liefert Schlachter Kinsky aus dem nordfriesischen Bredstedt-ohne Farb-und Konservierungsstoffe,na klar.Wer mit eigenen Augen sehen will ,wie alles gart,der kann dem Koch auf die Grillplatte starren:das "Wonnemeyer"hat nichts zu verbergen.Während die Kinder die hölzerne Piratenbude vor dem Restaurant erobern,könnenn sich die Vierbeiner am Hundestrand gleich nebenan austoben-es ist für alle gesorgt.Und wenn doch einmal die Szene ausgerechnet bei "Wonnemeyer"in Champagner baden sollte-dulden Sie`s ,morgen ist der Spuk wieder vorbei.Eine liberale Gesellschaft,nicht wahr,muss diese Menschen aushalten.

-REISEN MIT WILLI

Ein Bericht von Ulrich Holesch. ...Und gleich am zweiten Tag haben wir das Lokal gefunden, welches schnell zu unserem Lieblings- und Stammlokal werden sollte, "Wonnemeyer", am Strand Nr. 1 in Wenningstedt. Das Lokal, korrekt Strandkiosk, ist direkt am Strand an die Dünen gebaut, auf kräftigen hölzernen Säulen soll es den alljährlichen Sturmfluten trotzen. Dort setzten wir uns auf die riesige Terrasse, tranken Schampus, deutschen Wein, das herrliche Flensburger von Fass, aßen Hummer, gegrillten Rotbarsch, manchmal auch die leckersten Fritten oder kleine Rost-bratwürste. Wir waren sicherlich zehn mal bei "Wonnemeyer" zu Gast. Ein unbedingtes Muss für jeden Sylt-Urlauber!...

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